LESEPROBE: „Sherlock Holmes und das Freimaurer-Komplott“ v. J.J. Preyer

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Der Meisterdetektiv Sherlock Holmes und Dr. Watson erforschen ein geheimnisvolles Kornfeld und stoßen dabei auf die Spur einer gigantischen Verschwörung.
Jack the Ripper, die Freimaurer, die Bundeslade des Alten Testaments, die Schriftstellerin Virginia Woolf und natürlich Professor Moriarty mischen in dem turbulenten Geschehen mit, an dessen Ende das größte Geheimnis Englands gelüftet wird.

LESEPROBE:

Prolog

Wer keine Kinder hat, schreibt Bücher, heißt es.

Möglich. Dieses Buch jedenfalls soll ein Vermächtnis sein, eine Erinnerung an den großen Detektiv Sherlock Holmes, der so etwas wie ein Vater für mich geworden ist, und an Dr. John Watson, den ich wegen seiner gutmütig-herzlichen Art als einen lieben Onkel betrachte.

Es ist Winter, drei Jahre nach dem zweiten großen Krieg. Ich sitze im Fairmount Hotel in Sussex und schaue von jenem Zimmer, das Sherlock Holmes in den letzten Jahrzehnten seines Lebens bewohnte, auf das Meer. Ich habe alles so belassen, wie es war. Nur so konnte ich die Stimmen und die Gemütsverfassung wachrufen, um dieses Buch zu schreiben.

Die früheren Gäste des Hotels und die noch unzerstörte Natur des Sussex von damals wurden für mich in den Stunden des Schreibens wieder lebendig. Und natürlich Sherlock Holmes und Doktor Watson.

Ich habe keinen Versuch gemacht, die Art und Weise, wie John Watson seine Berichte schrieb, nachzuahmen. Dies sind mein Buch, meine Sicht der Dinge, mein Dank an Holmes und Watson.

Kapitel 1

Frühling in Sussex

Mühsam schob Mona ihr schweres Herrenfahrrad mit dem Weidenkorb bergauf und nahm den Weg durch den Devil’s Dyke, in dem ein Weizenfeld ihres Vaters lag. Die Hügel, die das Tal umgaben, schützten es gegen den rauen Wind des Meeres und begünstigten somit den Anbau von Zuchtgetreide.

Der Weizen des heurigen Jahres war schon kräftig gewachsen und leuchtete silbern. Das beunruhigte sie. Noch nie hatte sie ein Feld in dieser ungewöhnlichen Farbe gesehen, doch sie hoffte, das Licht der Abendsonne wäre die Ursache der Verfärbung.

Mona legte das Fahrrad an den Wegesrand und untersuchte eine der Pflanzen. Die Ähre war mit einem pelzigen weißen Belag überzogen, ihre Körner waren verformt. Voll Sorge, das Feld könnte von einer ihr bisher unbekannten Pflanzenkrankheit befallen sein, riss sie einige Ähren von den Halmen, um sie ihrem Vater zu zeigen. Glücklicherweise lag das Tal so, dass eine Übertragung einer Krankheit auf die anderen Felder nicht unmittelbar zu befürchten war. In Gedanken versunken nahm Mona das Rad und schob es weiter den Hügel hinauf, bis sie nach einer halben Stunde die Farm erreichte.

Ihr Vater hatte ein Schaf geschlachtet. Das Tier, das er mit einem Stich in die Halsschlagader getötet hatte, lag auf dem Rücken im Hof. Gerade als Mona um die Ecke bog, öffnete er mit einem einzigen Schnitt den Bauch und fing das Blut in einem Bottich auf, um später die Innereien zu entnehmen.

Mona sah bei den Schlachtungen nie zu, weil ihr die Tiere leid taten. Sie ging ins Haus, brachte auf dem Herd Wasser zum Kochen und bereitete starken, dunklen Tee zu. Auf groben Tellern servierte sie Fleischpastete und als Dessert mit Erdbeermarmelade gefülltes Hefegebäck, Köstlichkeiten, die sie von ihrem Arbeitsplatz, dem Fairmount Hotel, mitgebracht hatte. Mona durfte Speisen, die beim Mittagessen und beim High Tea im Hotel übrig blieben, am Abend mit auf die Farm nehmen. So musste sie nach dem schweren Arbeitstag als Zimmermädchen und Servierhilfe wenigstens nicht mehr für sich und ihren Vater kochen. Aus dem Gemüsegarten, der mit einem Holzzaun gegen das Eindringen der Hühner geschützt war, holte sie noch etwas Salat dazu.

Ihr Vater hatte seine Arbeit unterbrochen, war polternd in die Stube gekommen und hatte die Gummischürze abgelegt. Donald Hatfield war ein kleiner, sehniger Mann um die fünfzig, der wegen seiner noch vollen Haare und der Bartstoppeln düster wirkte. Er gab seiner Tochter einen Kuss auf die Wange und setzte sich zu Tisch. Nach einem kurzen Gebet begannen die beiden ihr Mahl.

„Das Getreide gedeiht hervorragend, obwohl es in letzter Zeit so trocken war“, sagte Donald Hatfield. „Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, könnte es eine gute Ernte geben.“

„Hoffentlich“, meinte Mona. „Das wäre wichtig für uns. Übrigens, ich bin heute, weil es so schön war, durch den Dyke gegangen …“

Überrascht und misstrauisch sah der Vater sie an. Mona spürte, dass etwas nicht stimmte. Er räusperte sich, als ob er etwas sagen wollte, aß dann aber schweigend weiter.

„Das Weizenfeld macht mir Sorgen“, sagte Mona und legte eine der Ähren, die sie abgerissen hatte, auf den Tisch. „Ich glaube, das Getreide ist von einer Krankheit befallen.“8

Donald Hatfield schaute die Körner nicht einmal an und brummte missmutig. „Du kümmerst dich um deine Arbeit im Hotel, ich mich um die Felder. Ich will nicht, dass du dich in meine Belange einmischst.“

Dann erhob er sich vom Tisch, obwohl er kaum etwas gegessen hatte, und verließ den Raum. Das Auswaschen der Schafdärme, die er zur Wursterzeugung benötigte, das weitere Zerlegen des Tierkörpers sowie das Einsalzen und Räuchern beschäftigten ihn bis nach Mitternacht, sodass Mona ihn nicht mehr zu Gesicht bekam.

Obwohl sie wie immer von der Arbeit erschöpft war, konnte sie an diesem Abend lange nicht einschlafen. Zu sehr beschäftigte sie die Frage, was es mit den silbernen Ähren im Devil’s Dyke auf sich hatte und in welchen Schwierigkeiten sich ihr Vater befand. Da fiel ihr ein, dass sich einer der Dauergäste im Fairmount Hotel im Kabinett seines Apartments eine Art Labor eingerichtet hatte, in dem sie nur einmal in der Woche saubermachen durfte – und das nur unter der strengen Aufsicht des Besitzers. Sie beschloss, etwas früher aufzustehen und wieder den Weg durch den Dyke zu nehmen. Mit dem Gedanken, dem großen, älteren Herrn mit dem strengen Blick einige Kornähren zur Untersuchung zu bringen, schlief Mona endlich ein.

Am nächsten Morgen heizte sie den Herd an und deckte den Frühstückstisch. Von ihrem Vater, der um diese Zeit gewöhnlich bei den Hühnern war und Eier holte, war an diesem Tag nichts zu sehen und nichts zu hören. Also aß sie ihr Frühstück allein und räumte nur ihr eigenes Geschirr weg. Aus dem Herd schaufelte sie einige Stücke glühende Holzkohle in das Bügeleisen, mit dem sie noch schnell eine weiße Bluse glättete. Auch den dunklen Rock plättete sie. Sie musste ordentlich aussehen, darauf legte die Hotelbesitzerin großen Wert.

Bergab konnte Mona das Fahrrad laufen lassen. Eine blaue Strickjacke schützte sie gegen den kühlen Fahrtwind, und sie hatte das vom Seewind zerzauste, kornblonde Haar mit einer hellblauen Schleife zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Die Morgensonne tauchte die Hügel der Sussex Downs in freundliches Licht, das die Blüten des Weißdorns im hellgrünen Laub leuchten ließ. In die dichten Sträucher flogen emsig Spatzen, Rotkehlchen und Amseln mit Insekten und Würmern in ihren Schnäbeln. Im glitzernden Wasser des Channels lag die Yacht Acacia vor Anker. Mona konnte die Goldlettern auf dem Rumpf des Schoners erkennen. Drei weitere Schiffe bildeten seine Begleitung. Wie oft hatte sich Mona in den letzten beiden Jahren weit weg von diesem kargen Land und der ermüdenden Arbeit auf ein Segelschiff und in ferne Länder gewünscht. Wenn aber die Downs bei gutem Wetter so paradiesisch schön waren wie an ebendiesem Tag, war sie doch froh, zu Hause zu sein.

Die Ähren des silbernen Weizenfeldes im Devil’s Dyke waren von einer Schicht Tau bedeckt. Mona atmete auf, als die in freundlichem Orange gehaltenen Steinmauern des Fairmount Hotels in der Ferne auftauchten. Das stattliche zweistöckige Gebäude aus dem letzten Jahrhundert stand auf der Klippe zum Meer und bot von der verglasten Terrasse aus eine großartige Aussicht auf den Channel.

In der Küche des Hotels wurde sie von Elizabeth Bromham, der Eigentümerin des Hauses, auf eine wärmende Tasse Tee eingeladen. Dann begann mit dem Servieren des Frühstücks Monas Arbeitstag. Ganz nach den Wünschen der Gäste wurden die Gedecke entweder in die verglaste Veranda oder auf die Zimmer gebracht. Mona trug einen makellosen, kurzen schwarzen Rock mit weißer Schürze und eine leuchtend weiße Bluse – die Bekleidung, die dem Personal zur Verfügung gestellt wurde.

Der Dauergast, der sich das Laboratorium eingerichtet hatte, nahm sein Frühstück gewöhnlich in seinem Apartment ein. Mona Hatfield klopfte. Als der hochgewachsene schlanke Herr im seidenen Morgenmantel die Tür öffnete, stellte sie das Tablett mit dem Frühstück auf den kleinen Tisch am Fenster.

„Du hast nicht gut geschlafen, Mona“, meinte der Mann.

„Ja, leider. Aber wie kommen Sie darauf?“

„Die Färbung deiner Haut ist nicht so rosig und gesund wie üblich, und das trotz des sonnigen Wetters.“

„Ich vergesse immer wieder, dass Sie Detektiv sind.“

„Ich war Detektiv, Mona. Das ist Vergangenheit.“

„Aber heute müssen Sie mir bitte helfen, Mister Holmes. Ich mache mir große Sorgen.“ Das Mädchen entnahm einer Schürzentasche das Bündel Ähren, das es in ein weißes Tuch gehüllt hatte. „Eines unserer Felder ist mit diesem silbernen Film überzogen, und mein Vater weigert sich, darüber zu reden.“

Sherlock Holmes betrachtete eine der Kornähren, nahm dann eine Lupe zur Hand und wiegte den Kopf. „Interessant, interessant“, murmelte er nach einer Weile.

„Bitte untersuchen Sie das Getreide in Ihrem Labor. Ich möchte wissen, ob es etwas Gefährliches ist.“

„Und du sagst, dass ein ganzes Getreidefeld so aussieht wie diese Ähren?“

„Ja, Mister Holmes. Das Feld leuchtet wie Silber.“

„Die silbernen Gräser“, sagte der Detektiv nachdenklich.

„Gräser?“, fragte das Mädchen. „Es handelt sich um ein Getreidefeld.“

„Natürlich“, korrigierte er sich. „Es erinnerte mich allerdings an etwas.“

Dann versprach er Mona, seine Untersuchungen bis zum Feierabend des Mädchens am späten Nachmittag abgeschlossen zu haben.

„Guten Appetit!“, wünschte Mona und verließ den Raum.

Sherlock Holmes setzte sich an den Tisch. Er öffnete die Times, die ihm das Mädchen gebracht hatte. Es war, weil das Hotel so weit entfernt von London lag, die Ausgabe des Vortages. Dennoch schätzte es Holmes, beim Frühstück in der Zeitung zu blättern. Die Wettervorhersage vom Vortag stimmte. Es war ein kühler, trockener Morgen, und der Tag sollte sonnig werden.

Seit sich der Detektiv vor zwei Jahren, mit fünfundsechzig, endgültig ins Privatleben zurückgezogen hatte, um fortan dem Trubel der Großstadt fernzubleiben, lebte er zu seiner großen Zufriedenheit in diesem Hotel in Sussex. Die Wohnung in London, in der Baker Street 221b, hatte er zwar behalten, nutzte sie aber nur bei seinen seltenen Besuchen in der Hauptstadt.

Zum ersten Mal in seinem Leben begann er das Landleben und die Natur zu schätzen. Er genoss die wechselnden Wetterlagen und Stimmungen am Meer ebenso wie die Möglichkeit zu ausgedehnten Spaziergängen. Die Ruhe und das gute Essen, dem er reichlich und mit Genuss zusprach, hatten dazu beigetragen, dass sein zuvor stets hagerer Körper an Gewicht zugelegt hatte, was ihn jünger und gesünder aussehen ließ.

Im Fairmount Hotel hatte er seinerzeit gespeist, als er die Ermittlungen im Falle des Vampirs von Sussex abgeschlossen hatte. Eine groteske Geschichte, in der ein eifersüchtiger fünfzehnjähriger Knabe die zweite Frau seines Vaters und deren Baby mit Pfeilgift töten wollte. Die Mutter saugte jedoch dem Kleinkind das Gift aus der Halswunde und wurde des Vampirismus verdächtigt. Ein Fall, den Watson treulich aufgezeichnet hatte.

Auch das Ende seiner Tätigkeit als beratender Detektiv behagte Holmes. Die großen, faszinierenden Fälle schienen nicht mehr zu existieren, und alles, was mit Liebschaften, Täuschung und Ehebruch zu tun hatte, widerte ihn an. Er war froh, nichts mehr damit zu tun zu haben, obwohl er, und das musste er eingestehen, während er ein Stück gebutterten Toast in den Mund schob, fast froh war, dass ihm Mona mit der Bitte, die Kornähren zu untersuchen, endlich einen Vorwand gegeben hatte, seine chemischen Versuche wieder aufzunehmen. Er hatte es sich schön vorgestellt, endlich in Ruhe seinen Forschungen nachgehen zu können, aber Experimente ohne Sinn und Zweck waren auf Dauer langweilig.

Obwohl Holmes am liebsten sofort mit der Untersuchung begonnen hätte, ließ er sich nicht von seiner täglichen Routine abbringen, und die bestand in einem ausgedehnten Spaziergang mit Mr Holding, einem ehemaligen Journalisten der Londoner Times, der mit seiner Frau ebenfalls im Hotel residierte. An schönen Tagen wie diesem, bei nur mäßigem Wind, nahmen sie gewöhnlich den Weg über die Klippen und genossen gemeinsam den Panoramablick auf das Meer. So diskutierten die beiden Männer auch an diesem Morgen interessante Neuigkeiten, während Anthony J. Holding die Reste seines Frühstücks an gierige Möwen verfütterte.

Die Sonne wurde vom Wasser so stark reflektiert, dass Holding seine rechte Hand zum Schutz gegen das Licht heben musste, um die vier Schiffe in der Bucht erkennen zu können.

„Die Yacht“, wusste der weißhaarige Journalist zu berichten, „gehört einem Amerikaner.“

„Mister Ratcliffe aus Boston, einem erfolgreichen Geschäftsmann“, ergänzte Holmes.

„Woher wissen Sie das schon wieder?“ Der Unterton in den Worten des Journalisten ließ erkennen, dass er sich etwas in seiner beruflichen Eitelkeit gekränkt fühlte.

„Er pflegt an manchen Abenden im Hotel zu speisen, wenn er des kulinarischen Einerleis auf dem Schiff überdrüssig ist“, erwiderte der Detektiv. „Und da hatte ich das Vergnügen …“

„Sie müssen mich dem Mann vorstellen“, bat der Journalist.

„Selbstredend, lieber Holding.“

Nach der Wanderung betrat Sherlock Holmes die Terrasse des Hotels, wickelte sich in eine dicke Decke, legte sich in seinen Liegestuhl und genoss den wärmenden Sonnenschein. Als er von seinem Nickerchen erwachte, war es Zeit, ein leichtes Mahl einzunehmen. Mona Hatfield, die servierte, lächelte er aufmunternd zu.

Die Hausgäste hatten Tische am großen Panoramafenster zum Meer. Sherlock Holmes grüßte den Journalisten und seine Frau. Der kahlköpfige Colonel Jack Barkham, der seine eher weiblich anmutenden Bewegungen vergeblich durch einen besonders zackigen Gang und eine bemüht tiefe Stimme auszugleichen versuchte, marschierte auf seinen kleinen Tisch zu.

So wie Holmes und der Colonel lebte auch der Maler Walter Sickert, ein etwa sechzigjähriger Mann mit einem leichten deutschen Akzent, allein im Hotel. Nach dem Tod seiner Frau hatte er sich hierher zurückgezogen und wohnte nun, weil er es sich leisten konnte, im Frühjahr und Sommer im Hotel. Den Herbst und Winter verbrachte er in London, um Ausstellungen zu organisieren. Schließßlich wollte er seine Gemälde verkaufen, die Holmes allerdings zu denken gaben. Die meisten seiner großflächigen, ungemein wirkungsvollen Ölbilder gestaltete – oder, um die eigenen Worte des Malers zu gebrauchen – inszenierte Walter Sickert nach Skizzen. Meist zeichnete er Szenen aus Music Halls und zweideutigen Etablissements. Er schreckte auch nicht davor zurück, nach Zeitungsfotos zu arbeiten, welche die übel zugerichteten Opfer von Jack the Ripper abbildeten. Sickert war deshalb schon von Scotland Yard vernommen worden, hatte aber offenbar zufriedenstellende Erklärungen abgeben können.

Dennoch blieb Sherlock Holmes misstrauisch.

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ES WÜRDE UNS FREUEN, WENN SIE/IHR UNS AUCH DORT ALS “FREUNDE” FOLGT UND UNS EIN “GEFÄLLT MIR” SCHENKT.  DANKE IM VORAUS!


 

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