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Neu: LARRY BRENT-Hörbuch „Das Sanatorium“

Larry Brent

Das neue Larry-Brent-Hörbuch ist erschienen:

Folge 10 – DAS SANATORIUM

Die Abonnenten und Vorbesteller wurden bereits beliefert. Die anderen können hier bestellen:

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Als ein Agent des BND gegen eine Bande Motorradrocker wegen des Verdachts auf Waffenschmuggel ermittelt, werden die Männer in Lederwesten von einer Horde krakenähnlicher Wesen angegriffen und verschleppt. BND und PSA sind eng vernetzt, und so werden die Psychoagenten Larry Brent und Iwan Kunaritschew eingesetzt. Die beiden vermuten einen Bezug zur aktuellen Bedrohung der PSA und spüren eine uralte Macht auf.


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Der neue SNAKE: „Hexenkessel Ukraine!“

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Im Februar 2016 erscheint Band 2 der brandaktuellen Agenten-Thriller-Reihe SNAKE – DER HÄRTESTE AGENT DES GLOBAL DIPLOMATIC BUREAU

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Wer initiierte die Aufstände auf dem Maidan in Kiew wirklich? Wer ist für den Abschuss von Flug MH 17 in der Ostukraine verantwortlich? Welche Rolle spielen westliche und russische Geheimdienste im Hexenkessel Ukraine? SNAKE, der beste Agent des Global Diplomatic Bureau, wird beauftrat, Lichts ins Dunkel zu bringen. Kein einfacher Weg, denn hinter jeder Ecke lauert der Tod!

LESEPROBE:

  1. Kapitel

 

  1. Februar 2014, Kiew, Ukraine.

Es war ein Schlachtfeld. Mitten im Zentrum der Stadt. Hoch loderten die Flammen in einen eisgrauen, gleichgültigen Himmel hinauf, der nicht einmal weinte. Barrikaden aus alten, verrosteten Ladas, Wohnungstüren, Möbelstücken, Einkaufswagen und Autoreifen brannten neben Eisblöcken und rußgeschwärzten Gebäuden. Über den Majdan Nesaleschnosti, den Platz der Unabhängigkeit, zogen dicke, schwarze, in Augen und Lungen beißende und stechende Rauchschwaden wie der Odem der Hölle. Genau da, wo noch vor wenigen Wochen Menschen lachend, singend und tanzend auf provisorischen Bühnen mehr Freiheit gefordert hatten, wo Sprechchöre zum Ruhm der Ukraine und für Frieden aufgeklungen waren, erstickte der Majdan geradezu in Qualm, Schutt und Asche. Doch statt Eintracht und Frieden folgten Zwietracht, Spaltung, Gewalt und Tod. Über Lautsprecher, die auf der zentralen Majdanbühne installiert waren, brüllten die Anführer der Revolution taktische Anweisungen zu den Demonstranten hinunter. Stachelten sie mit pathetischen Sprüchen und politischen Lügen gegen die Staatsmacht auf, die ihrer Meinung nach aus dem Land vertrieben werden musste.

Vermummte Aktivisten in Anoraks und Turnschuhen, einige von ihnen mit Gasmasken, schleuderten den aufmarschierten Polizeikräften Molotowcocktails entgegen. Dabei setzte sich manch einer von ihnen, der den Umgang mit den hochgefährlichen Brandflaschen unterschätzte, selbst in Brand, wälzte sich schreiend auf dem schneebedeckten Boden, bis Hilfe kam. Die Gesichter der Unmaskierten waren mit Asche, Schweiß und Blut verschmiert. Insignien der Revolution.

Es war wie im Krieg. Und tatsächlich war es auch ein solcher.

Ein Bürgerkrieg.

Binnen kürzester Zeit war die ukrainische Hauptstadt zu einem Schauplatz eines nahezu apokalyptischen Weltuntergangsszenarios geworden.

Das alles dachte Michail Petrow, Leutnant der berüchtigten, regierungstreuen Berkut-Sonderpolizei, die direkt dem Innenministerium unterstellt war. Die Berkut wurde für bewaffnete Spezialoperationen eingesetzt, wie jetzt bei der Bekämpfung der Majdan-Aufstände.

Es war noch nicht einmal sechs Uhr an diesem frühen Morgen. Schulter an Schulter stand Petrow in seiner wattierten blaugrauen Tarnfleckuniform mit dem Berkut-Emblem, einem Steinadler, zusammen mit seinen Kollegen hinter dem metallblanken Schutzschild auf dem Majdan. Kiews zentraler Ort wurde durch den Chreschtschatyk, der mehrspurigen Hauptverkehrsstraße, in einen nördlichen und einen südlichen Teil getrennt. Er war verbunden mit einem unterirdischen Einkaufszentrum und der Unterführung einer Metrostation.

Die Nordseite des Majdans, von der fünf große Straßen abgingen, wurde von sieben Gebäuden im Stil des sozialistischen Klassizismus umrahmt. Erzengel Michael, der Schutzpatron der Stadt, der am Ljadski-Tor in Form einer Bronzestatue wachte, schien schon seit geraumer Zeit die Augen vor der ausufernden Gewalt zu verschließen. Im nahen Michaelkloster verarzteten Freiwillige erschöpfte und verwundete Protestler, von denen einige um ihr Leben kämpften. Kiew versank geradezu im Chaos.

Die westliche Seite wurde von der Nationalen Musikakademie flankiert. Östlich war ein ausgeschalteter, überdimensionaler Fernsehbildschirm zu erkennen.

Leutnant Petrow befand sich mit seiner Berkut-Einheit auf der Südseite des Unabhängigkeitsplatzes, der hier einen Durchmesser von siebzig Metern hatte. In seiner Mitte stand das berühmte Unabhängigkeitsdenkmal. Eine Frauenstatue aus Gussbronze, teilweise vergoldet, die einen Kalynazweig über ihrem Kopf hielt. Das Symbol der Nation. Die Blumenrabatten, die den Platz ansonsten säumten und dekorierten, waren zertreten oder mit Verletzten gefüllt, die notdürftig von Ärzten versorgt wurden. Auf den drei Springbrunnen, die die legendären Gründer Kiews schmückten, lag grauer, vom Rauch verfärbter Schnee. Von den Granitplatten, die den Majdan in Form eines ukrainischen Stickereimusters pflasterten, war nicht mehr viel übrig. Schon längst waren sie von den Aufständischen zerschlagen und als Wurfgeschosse gegen die Regierungsmilizen benutzt worden. Ebenso wie in den umliegenden Straßen hatten Rentner und Jugendliche Steine aus dem Boden gehackt und als Munition für die Protestler gestapelt. Die Fläche zwischen dem McDonald’s-Restaurant, dem Gewerkschaftshaus und der Unabhängigkeitsstatue war geradezu von brennenden Autoreifen eingezäunt.

Die Unruhen, die seit November letzten Jahres nicht nur die Hauptstadt, sondern inzwischen das ganze Land erfassten, waren bei Weitem gewalttätiger als noch 2004 bei der Orangefarbenen Revolution. Auch jene hatte Leutnant Petrow damals miterlebt. Allerdings ging es dieses Mal nicht nur um einen puren Protest gegen Wahlbetrügereien bei den Präsidentschaftswahlen. Nein, dieses Mal ging es um einen regelrechten Putsch, einen Staatsstreich, um den russlandtreuen Präsidenten Wiktor Janukowytsch zu stürzen.

Auslöser dafür war, dass die Regierung das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union nicht unterzeichnen wollte. Daraufhin begannen die Demonstrationen, bei denen alleine in Kiew über fünfhunderttausend Menschen auf die Straße gingen. Manche Medien sprachen sogar von bis zu einer Million. Um den Ablauf der Proteste zu koordinieren, richteten die Oppositionsparteien Batkiwschtschyna, Vitali Klitschkos UDAR und die rechtsnationale Swoboda eine Zentrale des nationalen Widerstands ein.

Auf dem Majdan wurde eine Zeltstadt aufgebaut und umliegende Gebäude besetzt. Als Demonstranten versuchten, Regierungssitz sowie Administrationsgebäude des Präsidenten mit Baggern, Metallsägen und Pflastersteinen zu stürmen, setzten die Sicherheitskräfte Wasserwerfer, Schlagstöcke, Blendgranaten und Tränengas ein. Anfang Dezember 2013 durchbrachen achthundert Soldaten der Spezialeinheiten Tiger und Leopard die Blockaden, nahmen verschiedene U-Bahn-Stationen ein und begannen mit der Räumung der Protestlager im Regierungsviertel. Unterstützt wurden sie dabei von den Antiterrormilizen Alfa und Omega. Die Berkut gingen ebenfalls zu Gegenangriffen über, bei denen Demonstranten und Journalisten verletzt wurden. Mitte Januar 2014 spitzte sich die Lage immer weiter zu, nachdem die Regierungsgegner versuchten, erneut das Parlament zu stürmen. Das Chaos hielt an. Aktivisten besetzten das Rathaus. Auf beiden Seiten gab es mehrere Hundert Verletzte. Sogar Tote, denn es wurden scharfe Waffen, Katapulte, Molotowcocktails sowie Splittergranaten eingesetzt.

Auch in anderen Städten, wie etwa in Lemberg oder Riwne, kam es zu gewalttätigen Krawallen. Und das, obwohl Präsident Janukowytsch und die parlamentarische Opposition einen Waffenstillstand ausgehandelt hatten. So waren die schweren Ausschreitungen am heutigen Tag ebenfalls außer Kontrolle geraten.

Petrows Berkut-Einheit stand vor dem Oktoberpalast an der Instytutska-Straße in der Nähe des sechzehnstöckigen Hotel Ukrajina. Es thronte auf einem Hang über der Südseite des Majdan. Hier hatten die Regierungsgegner siebenundsechzig Polizisten als Geiseln genommen. Diese sollten nun befreit werden. Und zwar mit allen Mitteln.

Längst schon waren die Aktivisten äußerst gewalttätig, bildeten eigene Selbstverteidigungseinheiten, bei denen es sich überwiegend um gut ausgerüstete, zumeist extrem rechtsnationale Gruppierungen handelte. Wie beispielsweise die fünftausend Milizionäre des Rechten Sektors. Ihr Anführer Dmytro Jarosch verkündete vor zwei Wochen, dass seine Männer zum bewaffneten Kampf bereit seien. Das Gros der friedlichen Demonstranten wurde von den Extremisten instrumentalisiert. Ihr Zorn auf die propagierten Ungerechtigkeiten des Janukowytsch-Regimes war in puren Hass umgeschlagen.

Auch andere radikale Oppositionsorganisationen erkannten die Abmachung zum Gewaltverzicht nicht an, warfen Feuerwerkskörper und hochgefährliche Brandsätze auf die Regierungskräfte. Doch dabei blieb es keineswegs. Die Rechtsextremen unter ihnen scheuten nicht davor zurück, mit scharfen Waffen zu schießen, und lösten damit ein Blutbad aus, weil Polizei und Sicherheitskräfte gleichermaßen antworteten. Bislang gab es siebzig Tote und Hunderte Verletzte. Es schien, als ob die Spirale aus Gewalt und Gegengewalt, aus Chaos, Wut und Hilflosigkeit nicht mehr zu stoppen war. Das ukrainische Volk befand sich inmitten eines Feuersturms.

Leutnant Michail Petrow sah Aktivisten auf der Instytutska Ulica Verwundete von der vordersten Linie in die Lobby des Hotel Ukrajina bringen. Von dieser Seite aus rückten auch bewaffnete Demonstranten nach. Die Berkut-Einheit musste sich beeilen, wenn sie ihre festgehaltenen Kollegen befreien wollte.

Kaum hatte er diesen Gedanken zu Ende gebracht, erteilte der Kommandeur über Funk den Befehl zum Angriff auf den Oktober-Palast. Von dort krachten nun Schüsse auf, deren Detonationen im Lärm untergingen, der allgemein auf den Straßen herrschte.

Mindestens drei Schützen lagen auf den Dächern der Palastgebäude. Der Beamte neben Petrow schrie auf, als ihn eine Kugel am rechten Oberschenkel erwischte. Noch bevor er zu Boden sackte, stützte ihn der Leutnant mit seiner freien Hand ab. Außer ihren schwarzen Helmen mit den Plastikvisieren und dem Brustschutz besaßen sie nur die metallblanken Schutzschilde, die jedoch keine Kugeln abhielten. Genauso wenig konnten sie sich mit ihren Schlagstöcken gegen Heckenschützen wehren.

Mit Entsetzen stellte Petrow fest, dass die Aufständischen weiter mit scharfen Waffen schossen. Der Kommandeur ordnete nun den sofortigen Rückzug an. Der Gegenangriff war gescheitert. Vielleicht ergab sich noch ein besserer Zeitpunkt, um die Kameraden aus dem Oktoberpalast zu befreien.

In geordneter Reihe lief die Einheit auf die andere Straßenseite zum Kinopalast, um sich vor der Metrostation Arsenalnaja zu sammeln. Petrows Blick fiel zufällig auf ein offenes Fenster des nun seitlich von ihm gelegenen Hotel Ukrajina. Es war das Fünfte von links und das Zweite von oben, wie er später im Einsatzbericht notierte. Ein Scharfschütze lauerte mit angelegter Kalaschnikow an der Fensteröffnung, visierte durch das Zielfernrohr seine Opfer an. Er gehörte ebenfalls zu den Aktivisten, das konnte Petrow an seinem grünen Helm erkennen. In diesem Moment feuerte der Sniper auf die Menschenmenge unter sich. Gleich darauf brach ein Journalist auf dem aufgerissenen Kopfsteinpflaster zusammen. Das große weiße Presseschild auf seiner Brust war blutverschmiert.

Aus mindestens einem Dutzend Gebäude, die fest in der Hand der Oppositionskräfte waren, wurden die Menschen mit Kalaschnikows und Jagdgewehren unter Beschuss genommen. Darunter der Kinopalast, die Philharmonie, die Arkada-Bank, das Gewerkschaftshaus, das Kozatski-Hotel und das Musik-Konservatorium. Ebenso das an Wänden und Decken vom Feuer zerfressene Hauptpostamt. Dort hatte im 5. Stock der Rechte Sektor sein Hauptquartier aufgeschlagen und zahllose Waffen deponiert, wie den Sicherheitskräften bekannt war. Vor zwei Tagen hatte die auf Antiterrorkampf spezialisierte Alfa-Einheit, die dem Inlandsgeheimdienst SBU unterstellt war, versucht, die Post zu stürmen. Doch der Angriff schlug fehl, weil die Verteidiger scharfe Munition verwendeten und Teile des Gebäudes in Brand steckten. Über Funk konnte Petrow hören, dass auch aus einigen Häusern der Museumsgasse und der Gorodetskowo-Straße gefeuert wurde.

Die Sniper hatten es jedoch nicht ausschließlich auf die Sonderpolizei abgesehen, sondern schossen gezielt mitten in die Menge der Demonstranten, Unbeteiligten und Helfer. Eine Sanitäterin wurde am Hals getroffen, ein Mann, der auf dem Majdan Essen verteilte, mit Schrotkugeln durchsiebt.

Das kann doch nicht wahr sein! Die Oppositionellen schießen auf ihre eigenen Leute!

Michail Petrow hatte Mühe, seiner Einheit hinterherzukommen, weil er weiter seinen verletzten Kollegen stützte, der neben ihm her humpelte.

Panik brach aus. Frauen und Männer zerrten Verwundete an Schultern, Armen und Beinen hinter Autos, Bäume, Mauern und Plakatwände in Deckung. Alle dachten, dass die Sonderpolizei das Feuer eröffnet hätte, dabei floh diese selbst vor dem Kugelhagel. Und das, obwohl sie noch zwei Tage zuvor große Teile der besetzten Innenstadt zurückerobern konnten. Nun mussten sie so schnell wie möglich aus dem unmittelbaren Schussfeld der Sniper gelangen.

Aus Petrows Funkgerät tönten hektische Befehle. Das Berkut-Kommando zog sich fast panikartig die Instytutska Ulica in Richtung der Präsidialadministration zurück und nicht mehr, wie vorgesehen, zur Metrostation Arsenalnaja. Die Hundertschaften von Demonstranten, die nachrückten, wurden nicht nur zu Opfern der eigenen Scharfschützen, sondern auch der Einheiten, die sich im Regierungsviertel verschanzt hatten und ihren Kollegen Feuerschutz gaben. Männer mit Bauarbeiterhelmen wagten sich später aus ihrer Deckung, legten den Toten verdreckte Jacken auf die Gesichter und trugen sie auf Spanplatten-Tragen weg.

Als die Berkut-Miliz sich hinter den Polizeibarrikaden vor der Präsidialadministration, dem Ministerkabinett und der Nationalbank sammelte, übergab Leutnant Petrow den angeschossenen Kollegen in die Obhut eines Arztes. Von ihm erfuhr er, dass es drei tote und einundzwanzig durch Schussverletzungen verwundete Beamte zu beklagen gab. Niemand konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass es am Ende des Tages insgesamt siebzehn Tote und fast zweihundert von Kugeln Getroffene sein würden.

Inzwischen erwiderten die Scharfschützen der Polizei von den Regierungsgebäuden das Feuer auf die gegnerischen Heckenschützen. Ebenso auf ihre Spotter, ihre Assistenten. Aber auch auf die Hundertschaften von gewaltbereiten Demonstranten, die überwiegend aus rechtsextremen Milizionären bestanden. Der Einsatzbefehl lautete jedoch, gezielte Schüsse auf die Beine abzugeben. Nicht jeder hielt sich daran.

„Hast du das gesehen?“, fragte Unterleutnant Alexei Grigorjew seinen Freund Michail Petrow, der mit ihm hinter den Barrikaden stand, um sich kurz auszuruhen. „Die Sniper gehören zu den Majdan-Verteidigern. Sie schießen sogar auf ihre eigenen Leute!“ Grigorjew war außer sich.

Petrow nickte traurig, als er an die getroffene Sanitäterin, den Essensverteiler und die vielen anderen Unschuldigen dachte.

„Hundert Tote auf dem Majdan!“, brüllte der Kommandeur ins Funkgerät. Seine Stimme klang belegt. Dieser Tag ging in die Geschichte des Landes als der Tag des Massakers von Kiew ein.

„Ich habe alles mit meiner Kamera gefilmt!“, erklärte Alexei Grigorjew aufgeregt, der dafür zuständig war, den Einsatz seiner Berkut-Einheit zu dokumentieren. „Später wird niemand etwas davon wissen wollen, dass die Aktivisten ihre eigenen Leute abknallen!“

Zu diesem Zeitpunkt konnte der Unterleutnant nicht wissen, welche Tragweite seine Aufnahmen tatsächlich hatten…

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Seit Jahren überziehen die islamistischen al-Shabaab-Milizen Ostafrika mit blutigem Terror. Am Horn von Afrika will der al-Quaida-Ableger einen Gottesstaat errichten. Sein Kampf gilt aber nicht nur der schwachen somalischen Übergangsregierung und den afrikanischen Friedenstruppen, sondern vor allem den westlichen Ungläubigen.

Als Mohammed Abdirahman, einer der Militär-Kommandeure der Terror-Organisation, nur mit Glück einem Drohnenangriff der US-Streitkräfte entkommt, übt die al-Shabaab grausame Vergeltung. Im Ferienparadies Kenia explodiert die Gewalt gegen Ausländer. So verübt der deutsche Dschihadist Andreas Maier alias Ahmed Kalif einen verheerenden Selbstmordanschlag in einem beliebten Ferienhotel an der Diani Beach. Dabei kommen dutzende unschuldige Urlauber ums Leben. Unter ihnen auch der deutsche Hoteldirektor Carsten Heiniger.

Die Amerikaner beauftragen das Global Diplomatic Bureau (GDB) den Milizenführer der al-Shabaab aufzuspüren und zu liquideren. Seit dem letzten Drohnenangriff, bei dem auch unbeteiligte Hirtennomaden getötet wurden, können weder das US-Militär noch die CIA offiziell in Kenia agieren. Weitere Kollateralopfer darf es aus politischen Gründen nicht mehr geben.

So macht sich der beste Agent des GDB, Prinz Silko von Nake, genannt SNAKE, in die Terror-Hölle Kenias auf, um Mohammed Abdirahman ausfindig zu machen. Dabei geht es für ihn nicht nur um einen geheimen Auftrag, sondern auch um persönliche Rache. Denn der bei dem Sprengstoffanschlag ermordete Hoteldirektor Carsten Heiniger war sein bester Freund.

Allerdings erweist sich Snakes Jagd auf den somalischen Milizenführer als wahrer Höllentrip, bei dem ihm sein Gegner immer einen Schritt voraus ist. Der GDB-Agent und seine kenianische Informantin Nahla werden von den Terroristen in eine der gefährlichsten Städte der Welt verschleppt – nach Mogadischu. In einem verlassenen Militärbunker werden sie gefoltert. Snakes Mission scheint gescheitert. Aus dem Jäger ist ein Gejagter geworden, der ums nackte Überleben kämpfen muss. Und das ist erst der Anfang …


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STAHLWÖLFE – Die neue Steampunk- Horror- Western- & SF-Serie bei BLITZ

Stahlwölfe

DIE WELT DER STAHLWÖLFE

 

Da sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot. Da sprach der Herr zu Kain: Was hast du getan? Die Stimme des Bluts deines Bruders schreit zu mir von der Erde. Und nun verflucht seist du. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.“

  1. Mose, Kapitel 4

 

Die offizielle/unwahre Geschichte des Amerikanischen Bruderkrieges:

Viel ist darüber geschrieben worden, warum sich die Nordstaaten (Union) und die Südstaaten (Konföderierten) in einem „Bruderkrieg“ bekämpften, ein ganzes Land mit Tod und Terror überzogen. Seit jeher beruhte der Wohlstand der Südstaaten auf der Plantagenwirtschaft, dem Anbau von Baumwolle, Tabak und Zuckerrohr für den Norden und für den Export in die Alte Welt, nach Europa. Dabei dienten schwarze Sklaven als billige Arbeitskräfte, die einst aus Afrika nach Amerika verschifft worden waren. Die Union hingegen machte mit ihrer Industrialisierung größere Fortschritte und kritisierte die im Norden strikt verbotene Sklavenwirtschaft des Südens immer stärker. 1860 wurde der Republikaner Abraham Lincoln zum Präsidenten der USA gewählt, der sich gegen die Sklaverei wandte. Dies und die wirtschaftliche, soziale und politische Spaltung führten im Winter 1860/1861 zum Austritt der Südstaaten aus der Union, die daraufhin die Konföderierten Staaten von Amerika bildeten. Ihr Präsident wurde Jefferson Davis. Die Union akzeptierte diese Sezession der Konföderierten jedoch nicht, sodass es im April 1861 zum Bürgerkrieg kam, der bis zum Juni 1865 andauerte. Im September 1862 verkündete Lincoln die Emanzipation der Sklaven, und am 1. Januar 1863 sollten alle Sklaven frei sein.

Die bekanntesten Kriegsherren waren im Süden General Robert. E. Lee und im Norden die Generäle Ulysses S. Grant und William T. Sherman. Der Sezessionskrieg endete schließlich mit dem Sieg der Union, der Wiederherstellung der staatlichen Einheit der USA und mit der Befreiung der schwarzen Sklaven.

Dies ist die offizielle Geschichte des Amerikanischen Bürgerkrieges, des „War between the States“. Aber sie stimmt so nicht! Denn die Chronisten haben Wichtiges verschwiegen.

 

Die inoffizielle/wahre Geschichte des Amerikanischen Bruderkrieges.

Die mächtigste Elite in der Union waren die Freimaurer, die sich in zahlreichen Logen zusammengeschlossen hatten. Schon bei der Amerikanischen Revolution, die 1763 begann und mit der Loslösung der Dreizehn Kolonien vom Britischen Empire 1776 zur Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten führte, spielten die Logenbrüder eine dominierende Rolle. Die Rädelsführer des Freiheitskampfes, wie Samuel Adams, John Hancock, Paul Revere, Benjamin Franklin und George Washington gehörten allesamt dem Freimaurerbund an. Damals schon reiften die Logen zu Keimzellen eines neuen Staatengebildes heran. Der mächtigste Mann der Vereinigten Staaten, George Washington, wurde 1752 Mitglied der Fredericksburg Lodge No. 1 in Virginia und 1788 Meister vom Stuhl der Loge Alexandria No. 22. So leistete er den Eid des ersten Präsidenten des Landes auf die Freimaurer-Bibel der St. Johns Lodge No. 1 von New York. 1793 scheute sich Washington auch nicht, bei der Grundsteinlegung zum Capitol einen freimaurerischen Ritus zu vollziehen; so gründete er die Hauptstadt der USA. Die Macht der Logenbrüder zeigte sich noch an anderer Stelle: Von den sechsundfünfzig Unterzeichnern der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung waren dreiundfünfzig Freimaurer. Auch ihr Verfasser Thomas Jefferson gehörte einer Loge an, ebenso fünfzig von fünfundfünfzig Mitarbeitern der konstituierenden Nationalversammlung, außerdem sämtliche Gouverneure der dreizehn Gründungsstaaten.

In den Jahrzehnten darauf übernahmen Freimaurer weitere wichtige Schlüsselpositionen in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und wurden damit zur mächtigsten Elite des Landes. 1860 trieben sie den gewählten Präsidenten Abraham Lincoln geradezu in den Bruderkrieg. Vorwand dafür war die Abschaffung der Sklaverei im Süden. Der wahre Grund war jedoch genau das Gegenteil: Wegen der fortschreitenden Industrialisierung der Union und das Herrschaftsdenken der Freimaurer, die USA zu einer Großmacht aufzubauen, wurden in den Fabriken immer mehr Arbeiter benötigt. Diese Sklaven jedoch besaß der Süden. Lincoln, getrieben von den Logenbrüdern, wollte also keinesfalls die Abschaffung des Sklavensystems, sondern dessen Übernahme in den Norden. Dagegen wehrten sich die Südstaaten, die sich unwillkürlich der Grundlage ihrer Wirtschaft beraubt sahen. So begann am 12. April 1861 der Bürgerkrieg mit dem Angriff der Konföderierten auf Fort Sumter in South Carolina, das im Besitz der US-Union-Army  war. In den folgenden vier Jahren bekämpften sich beide Seiten bis aufs Blut. Allerdings besaßen die Nordstaaten aufgrund ihrer weit entwickelten Industrialisierung zusätzliches Kriegsgerät: Dampfpanzer, Dampfmobile, Torpedoboote und Flugschiffe, die sie erfolgreich gegen die Südstaaten-Armee einsetzten. Dieser militärtechnische Vorteil war ausschlaggebend dafür, dass der Bruderkrieg im Juni 1865 mit dem Sieg der Union endete.

Zuvor fiel am 14. April 1865 Präsident Abraham Lincoln einem Attentat zum Opfer, das von Freimaurern beauftragt worden war. Der Täter, John Wilkes Booth, war einer ihrer Agenten. Der Grund für Lincolns Ermordung: Während seiner Amtszeit wurde er von den Freimaurern immer wieder zum Beitritt in den Bund gedrängt. Seine Bewerbung in der Tyrian Lodge in Springfield, Illinois, wurde erzwungen. Schließlich verweigerte sich Lincoln den Logenbrüdern endgültig. Er hatte gesehen, welches Elend er mit der Umsetzung ihrer Pläne angerichtet hatte, mit dem Bruderkrieg gegen das eigene Volk! Das war Lincolns Todesurteil. Nachfolger wurde sein einstiger Vize und Hochgradmaurer Andrew Johnson. Die Freimaurereliten waren am Ziel: Noch vor Kriegsende bereiteten sie die Übersiedlung der Sklaven aus dem Süden in den Norden vor, wofür sie das Ende der Plantagenwirtschaft und die daraus folgende wirtschaftliche Verelendung der Konföderierten billigend in Kauf nahmen. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen.

 

Schreckensplage und Zombieseuche:

Am 23. Juni 1865, dem Tag der Kapitulation der letzten Konföderierten in Texas, verdunkelte sich der Himmel auf unnatürliche Weise. Gleich darauf fielen drei Tage lang Blutregen und Hagel auf die Erde. Der tiefen Finsternis folgte die größte Katastrophe, die die Menschheit je gesehen hatte: Die Hölle öffnete ihre Pforten, schickte Vampire, Werwölfe, Ghule und weiteres Dämonengezücht. Selbst die Toten standen als blutrünstige Wiedergänger aus ihren Gräbern auf und fielen wie hungrige Schakale über die Lebenden her. Gezeichnet waren sie mit dem sogenannten „Kainsmal“ – fürchterlichen Geschwüren, von denen seltsamerweise die Verstorbenen von Schwarzen, Indianern und Mischlingen verschont blieben.

Christliche Fundamentalisten meinten zu wissen, warum diese Schreckensplage über das Land gekommen war: Mit diesem Höllenfluch zog eine Höhere Macht das amerikanische Volk für seinen Großen Bruderkrieg zur Verantwortung. Diese militärische Auseinandersetzung war mit seinen sechshunderttausend gefallenen und vierhunderttausend verwundeten Soldaten die verlustreichste, die je auf dem Boden der USA ausgefochten worden war. Deshalb wurden lediglich jene mit dem Kainsmal bestraft, die den Krieg geführt hatten: die weiße Bevölkerung.

Fundamentalistische Geistliche erinnerten daran, dass die Höhere Macht schon einmal eingegriffen hatte, als es zu einem solchen Brudermord gekommen war: bei den ältesten Söhnen Adams und Evas. Kain erschlug seinen eigenen Bruder Abel. Dafür wurde er verstoßen und mit dem Kainsmal belegt. Aus diesem Grund nannten die Lebenden und Überlebenden die Untoten „Kainiter“.

Doch die Priester täuschten sich in dem, was sie als Höhere Macht bezeichneten. Die Wahrheit war viel fantastischer und grausamer, als sie sich jemals vorstellen konnten.

 

Invasion der Zombies und das große Sterben:

Nach und nach eroberten die Kainiter-Zombies die Südstaaten South Carolina, Mississippi, Florida, Alabama, Georgia, Louisiana, Virginia, Arkansas, North Carolina, Tennessee und Kentucky. Nur Texas, Missouri und Iowa blieben verschont. Die untote Brut breitete sich aber auch im Osten und im Norden aus: in Maryland, Delaware, Pennsylvania, New York, New Jersey Connecticut, New Island, Vermont, New Hampshire, Massachusetts, Maine, Ohio, Indiana, Illinois, Michigan, Wisconsin und Minnesota.

Von den einundzwanzig Millionen Menschen, die nach dem Großen Bruderkrieg in den Nordstaaten lebten, waren über achtzehn Millionen von den Kainitern eliminiert und angesteckt worden. Von den neun Millionen in den Südstaaten, darunter vier Millionen ehemalige Sklaven, überlebten nur knapp eine Million. Die Zombies nahmen keine Rücksicht auf Ethnien – auch wenn die Toten von Schwarzen und Indianern von den Kainsmalen verschont blieben und nicht als Wiedergänger zurückkamen.

 

Präsident Johnson und sein Hochverrat:

Freimaurer-Präsident Andrew Johnson wurde vom Kongress abgesetzt. Ihm und anderen einflussreichen Logenbrüdern wurde vorgeworfen, den Großen Bruderkrieg mit Lügen entfesselt und das Attentat auf Abraham Lincoln initiiert zu haben. Sie sollten wegen Hochverrats vor ein ordentliches Gericht gestellt werden. Doch zuvor gelang ihm und weiteren Logenbrüdern die Flucht. Unter ihnen auch Brigadegeneral Albert Pike, dem Souveränen Großkommandeur des obersten Rates der Südlichen Jurisdiktion des Alten und angenommenen schottischen Ritus von Nordamerika.

Johnsons Nachfolger wurde der einstige Oberbefehlshaber der Unions-Armee, Ulysses Simpson Grant. Noch im selben Jahr rief er die Spezialeinheit Anti-Mason-Force ins Leben. Die AMF sollte die Freimaurer-Staatsfeinde aufspüren und verhaften.

 

Trailing Blood – der Pfad des Blutes und der Tränen:

Aufgrund des millionenfachen Sterbens der Amerikaner und des täglich größer werdenden Heers der Kainiter beschloss Grant, die Menschen in einem gewaltigen Treck aus den von den Untoten verseuchten Staaten hinauszuführen: in die Western Territories und die Indianergebiete. Die noch unter Präsident Lincoln genehmigte Eisenbahnstrecke quer durch den Kontinent war allerdings wegen des Bruderkrieges nicht fertiggestellt. Militärische Operationen hatten die verschiedenen Teilstrecken und Eisenbahnanlagen zerstört, um Truppentransporte der Union oder der Konföderierten zu behindern.

Flugschiffe standen ebenfalls nicht zur Verfügung, weil diese zusammen mit den Dampfpanzern und Torpedobooten von der US-Army eingesetzt wurden, um die Grenzen der „Kainiter-Zone“, wie die zombieverseuchten Bundesstaaten genannt wurden, zu sichern. Dies wurde täglich schwieriger.

So blieb den Überlebenden nichts anderes übrig, als sich mit Planwagen, Pferden und wenigen Dampfmobilen auf den Weg nach Westen zu machen, in der Hoffnung, den Zombie-Horden und dem Grauen zu entkommen. Zunächst vereinigten sie sich in St. Louis in Missouri mit Flüchtlingsströmen aus Tallahassee im Süden, Washington im Osten und Michigan im Norden, zum Trail der Tränen und des Blutes. In der Sprache der Cherokee wurde er Nunna daul Isunyi, „der Weg, auf dem wir weinten“ genannt.

Unter den Flüchtlingen versteckten sich auch der gesuchte ehemalige Freimaurer-Präsident Andrew Jackson und seine Logenbrüder.

Und hier beginnt die Geschichte der „Stahlwölfe“ …

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Das Amerika des 19. Jahrhunderts, wie wir es kennen, hat so nie existiert!
Denn die Geschichte hat sich ganz anders abgespielt!
Der von Freimaurer-Eliten geschürte Amerikanische Unabhängigkeitskrieg hat einen Fluch heraufbeschworen, der schlimmer ist als alles, was die Menschheit bis dahin erfahren hat:
Die Toten stehen wieder auf! Und mit ihnen: Vampire, Ghule, Werwölfe und andere Schreckensgestalten aus der Hölle, die die Städte, Wälder und Prärien bevölkern.
Die im Kampf gegen die neue Gefahr vereinten Nord- und Südstaaten stellen sich gegen das Böse. Doch die Zombie-Horden erobern einen Bundesstaat nach dem anderen.
Schließlich fliehen die letzten Überlebenden im längsten Treck in der Geschichte der USA nach Osten. In den Wilden Westen. Inmitten dieses „Trails der Tränen und des Blutes“ verstecken sich Freimaurer. Sie werden von der Anti-Mason-Force als Staatsfeinde gesucht, weil sie den Bruderkrieg einst entfachten.
Der beste Mann der AMF ist Major Bradock „Brad“ Shannigan. Zusammen mit seinen Marines und der Shaolin-Amazonin Mailin Phuong begleitet und schützt er den „Zombie-Trail“ in die Indianergebiete.
Doch dann kommt es zur Katastrophe:
Die Zombies brechen an allen Grenzen durch …
Brad Shannigan muss sich einer Übermacht Untoter stellen …
Der Vampir Billy the Kid und seine Bad Gun Gang terrorisieren die Überlebenden …
Flederschreckspinnen, unheimliche Wesen aus den Tiefen der Rockpile Mountains, fallen über den Treck her …
Die vereinten Indianerstämme der „Great Indian Nation“, die von den Weißen aus dem Land ihrer Ahnen vertrieben werden sollen, wollen die letzten Amerikaner vernichten …
Mailin Phuong wird von Ghuls in ein unterirdisches Labyrinth entführt …
Und der Logenmeister der Freimaurer will das größte Geheimnis der Menschheit lüften, das alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt …

Die Beschreibungen der Flucht, erste verlustreicher Gefechte – Alamo lässt grüssen – und politische Machtspielchen sorgen ebenso für Spannung, wie die Einführung der berüchtigsten Revolverhelden als Bande von Vampiren.
Carsten Kuhr in Phatastik-Couch.de

„Schicksalsband“ Larry Brent 5 verschickt!

Larry Brent-„Schicksalsband“ 5 „Der Dämonenbeißer“ von Curd Cornelius und G.G. Grandt ist am Wochenende verschickt worden.

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Der Kampf der negativen und positiven Mächte auf den verschiedenen Ebenen geht weiter – gnadenloser als jemals zuvor!

Noch einmal wollen wir nachfolgend die LETZTEN 3 Sätze aus LB 5 aufführen, die selbst hartgesottenen Fans die Haare zu Berge stehen lassen:

David Gallun spürte, wie heiße Tränen über seine Wangen liefen.

„Verdammt! Heute … heute ist doch dein Geburtstag …“

Dann brach es aus ihm heraus und er weinte wie nie zuvor in seinem Leben.

LB 5 ist ein Meilenstein in der Geschichte der Serie.

Diskutiert mit über den Inhalt dieses Bandes. Wir sind auf eure Meinungen gespannt.

Vor allem, was die „Zäsur“ anbelangt, die bislang einmalig in dieser Reihe ist.

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Curd Cornelius & G. G. Grandt
DER DÄMONENBEISSER

Band 05, Mystery-Thriller
ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop
Seiten: 160 Taschenbuch

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1505

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NEU: Das BLITZ-FORUM

In Kürze wird unser BLITZ-Forum aktiviert.

Wir starten mit dem Bericht MACABROS, MOBBING UND MIESE MACHENSCHAFTEN.

Offene Fragen werden endlich beantwortet. Eins ist sicher: Es wird SEHR interessant.

Hier:

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