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Karl Mays KARA BEN NEMSI Neue Abenteuer gehen weiter!

Das perfekte Weihnachtsgeschenk!

Soeben sind im Blitz-Verlag Band 2 & Band 3 der neuen KARA BEN NEMSI-Saga erschienen:

Rache des Schut 1_1

Hymer Georgy
DIE RACHE DES SCHUT

Band: 02, Abenteuer-Roman
Seiten: 160 Taschenbuch
ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop
Preis: 12,95 €

Kara Ben Nemsi und sein treuer Freund Hadschi Halef Omar sitzen in einer teuflischen Falle, die ihnen der Schut gestellt hat. Der Gelbe will endlich Rache nehmen für die Schmach, die ihm seine Erzfeinde zugefügt haben. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.

 

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Hymer Georgy
DER FLUCH DES SCHUT

Band: 03, Abenteuer-Roman
Seiten: 192 Taschenbuch
ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop
Preis: 12,95 €

Kara Ben Nemsi flieht mit seinen Freunden vor dem Schut und dessen Bande. Mithilfe einer mysteriösen Bruderschaft will der seine Erzfeinde endgültig zur Strecke bringen. Der Fluch des Schut scheint sich auf unheilvolle Weise zu erfüllen.

Band 1 ist ebenfalls lieferbar:

Schut 1_2

G. G. Grandt
DIE RÜCKKEHR DES SCHUT

Band: 01, Abenteuer-Roman
Seiten: 160 Taschenbuch
ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop
Preis: 12,95 €

Kara Ben Nemsi und seine treuen Gefährten müssen gegen einen übermächtigen Gegner antreten, von dem sie glaubten, er wäre schon längst tot. Doch der Schut lebt. Seine Schergen entführen Hadschi Halef Omars Sohn.
Der Diener von Kara Ben Nemsi nimmt zusammen mit seinem Herrn die Verfolgung auf. Es geht durch die Wüste von Marokko bis nach Libyen. Während der Jagd müssen die Freunde zahlreiche Gefahren meistern. Erst als sie dem Schut gegenüberstehen, begreifen sie, dass der Todfeind ihnen eine Falle gestellt hat, aus der es kein Entrinnen gibt.


 

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Rezension DIE RÜCKKEHR DES SCHUT: „Pure, bewundernswerte Nostalgie!“

Kara Ben Nemsi

Eine Rezension von Klaus Bosch:

Der kleine aber feine Blitz-Verlag hat sich mal wieder zu neuen Ufern aufgemacht. Es gilt ein komplettes Universum, das scheinbar in der Zeit erstarrt ist, wiederzuerwecken und mit neuen Geschichten zu beleben. Die Rede ist von den fiktiven Reiseerzählungen des unvergessenen Karl May, gerne als der deutsche Volksschriftsteller bezeichnet. May ist in den Romanen, die er in Ich-Form schrieb, auf dem nordamerikanischen Kontinent als Old Shatterhand unterwegs; in Afrika und Orient wird ihm der Name Kara Ben Nemsi verliehen. Um letzteren geht es nun, und damit ist auch das Handlungsgebiet festgelegt.

Der rührige und mutige Blitz-Verlag schickt einmal mehr den vor Kreativität und Esprit sprühenden Autor Guido Grandt mit dem Einstiegsband an die Lese-Front. Und, soviel sei schon vorweggenommen, er tut gut daran!

Beim ersten Durchblättern sind mir die zahllosen Fußnoten ins Auge gefallen, und haben mich etwas irritiert. Nachdem ich dann aber mein altes, schon etwas zerfleddertes May- Buch „Durch die Wüste“ angesehen und mit dem Lesen des Neulings begonnen habe, hat sich alles in Wohlgefallen aufgelöst. Die Fußnoten stören des Lesefluss in keiner Weise, erfüllen aber zwei durchaus wichtige Funktionen: für die Hardliner-Fans von Altmeisters May stellen sie den Bezug zu dessen Werk her, und offenbaren, in welcher Akribie Grandt seine Recherchen in Sprache, Geographie, Historie und anderen Wissensbereichen betrieben hat. Auch dies dargestellt im Stile, ich möchte sogar sagen Sinne eines Karl May.

Beginnen Kara Ben Nemsis Abenteuer im Original mit einer klassischen Mördersuche, so ist bei Grandt eine ebenso klassische Entführung der Aufhänger. Die wilde Verfolgungsjagd von Marokko bis Libyen führt an bekannte und neue Schauplätze und schreibt beliebte Charaktere in den Handlungsfluss. Leider ist die Demaskierung des Gegners schon im Titel vorweggenommen   –   wahrscheinlich dessen Werbewirksamkeit geschuldet.

Nichts destotrotz bleibt eine action- und handlungsreiche Geschichte, die gleichermaßen für Neulinge im May-Universum wie „alte Hasen“ empfehlenswert ist. Gerade weil Grandt nicht zwanghaft versucht den Meister zu kopieren, sondern seinen eigenen bildgewaltigen, fast filmisch wirken Stil, durchzieht, und immer mal wieder May-typische Sequenzen einstreut, entsteht ein generationenübergreifendes Werk.

Der Verlagsvorschau entnehme ich, dass zumindest eine Trilogie geplant ist. Als interessierter und begeisterter Leser hoffe ich auf gute Verkaufs- und Abrufzahlen, damit eine Fortsetzung gesichert ist und über den bösen Cliffhanger am Ende des Buches hinwegtröstet …

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Rezensionen KARA BEN NEMSI Band 1: „Die Rückkehr des Schut“

Kara Ben Nemsi

Inzwischen gibt es die ersten Rezensionen und Meinungen zum Roman „Die Rückkehr des Schut“ von G.G. Grandt.

Die kürzeste Rezi ist wohl jene auf Facebook von Stefan Meduna: Ausgelesen. Hat mir gut gefallen.

Eine kritischere und ausführliche Rezi stammt von Thomas Ostwald:

Band 6 der Gesammelten Reiseromane widmet sich bekanntlich dem Abschluss der Wüstenabenteuer, die Kara ben Nemsi und Halef auf ihre Art bestehen – dazu gehört auch der Anhang, später mit der Überschrift „Mein Rih“ versehen.

Nun gibt es beim Blitz-Verlag eine neue Serie „Kara ben Nemsi – Neue Abenteuer“, Band 1 startet mit dem Titel „Die Rückkehr des Schut“. Autor G.G. Grandt erklärt im Nachwort seine große Liebe zu Karl Mays Werk und dass ihm das Ende des Schuts, Kara Nirwan, nie gefallen hat. Also kehrt der Schut zurück, lässt den etwa achtjährigen Kara ben Halef durch seine Bande entführen und lockt nun das Freundespaar hinter sich her. Mühsam folgen sie seinen Spuren und Anweisungen quer durch Nordafrika, durch Marokko und Lybien.

Weitere, vertraute Karl-May-Charaktere gesellen sich dazu, Sir David Lindsay und Krüger Bei, bleiben aber seltsam ‚steife‘ Gestalten und rechtes Eigenleben.

Grandt will nicht den Stil Mays nachahmen, sondern neue Erzählungen um seine Figuren schreiben. Dabei nimmt er teilweise sehr lange Beschreibungen der Landschaften auf und vermerkt zahlreiche Begriffe, die in Fußnoten erklärt werden, ähnlich, wie wir es von Karl May her kennen.

Jedoch will bei mir der Funke nicht recht überspringen. Ich finde die Figuren wenig blutvoll geschildert, Kara ben Nemsi scheint seit seinem letzten Aufenthalt sehr gealtert zu sein – zumindest in Bezug auf seine einst brillanten Fähigkeiten. So gibt es Fehlschüsse aus dem Henrystutzen, falsche Schlussfolgerungen, die unsere Helden in Lebensgefahr bringen und sie um ein Haar in der Wüste verschmachten lassen.

Warum jedoch diese beschwerliche Reise nach den rätselhaften Anweisungen des Schuts erfolgen muss, ist mir nicht so ganz klar geworden. Vom Standpunkt des Erzählers verständlich – da wird ein weiter Bogen geschlagen bis zum Showdown der Beteiligten bei al-Chum. Es endet mit einem Cliffhanger: Der Schut und die beiden Aladschy schießen auf Kara und Halef – beide werden getroffen, und bevor Kara zusammenbricht, sieht er seinen Freund in den Fluten des Hafen versinken.

Die Fortsetzung mit dem Titel „Die Rache des Schut“ ist in Kürze erhältlich.

Gegen die Rückkehr des Schut ist eigentlich nichts einzuwenden, auch wenn sein Ende ziemlich deutlich geschildert wurde. Nach der Verfolgungsjagd rettet sich nur der Erzähler auf seinem Rih mit einem Sprung über die Felsspalte: „Mein ganzer Körper war wie Eis. Ich trat an den Spalt heran. Himmel! Er war wenigstens fünf Meter breit! So schätze ich ihn, doch ist es bekanntlich nicht leicht, die Breite eines Wassers oder eines tiefen Riffes genau abzuschätzen. Man irrt da sehr leicht. Und seine Tiefe war so bedeutend, daß ich den Grund gar nicht sehen konnte. Es lag eine dichte, schwarze Finsernis da unten. Das war ein gerechtes Gericht! (Bd VI, Freiburg i.B., Verlag von Friedrich Ernst Fehsenfeld, S. 501). Zumindest die Möglichkeit, der ‚Gelbe‘ hätte überleben können, wird auch hier nicht ganz ausgelassen: ‚Es war gar keine Möglichkeit, daß beide lebendig in dieser Tiefe angekommen sein konnten. Dennoch lauschte ich einige Zeit und rief auch hinab; aber es war keine Antwort, kein Laut zu hören.“ (ebd.)

Bekanntlich ließ ja auch Conan Doyle seinen Sherlock Holmes nach einem Sturz in die Reichenbach-Fälle zurückkehren, weil sich seine Leser nicht mit dem Ende des Meisterdetektivs abfinden konnten. Und auch ich bin mitten in den sogenannten ‚Holmes-Pastiches‘ vor Jahren gelandet, als der Kibu-Verlag neue Folgen wünschte, die jetzt bei Blitz in zwei Taschenbüchern neu aufgelegt werden. Außerdem schreibe ich seit einiger Zeit Fortsetzungen der Rolf-Torring-Abenteuer und bin auch dabei, andere Serien fortzuführen. Also sitze ich im Glashaus und sollte mich hüten, mit Steinen zu werfen. Dennoch fehlt mir der emotionale Leserbezug, die Begeisterung für die altvertrauten Protagonisten, die sich verändert haben – vermutlich, weil auch ich mich seit dem Erstlesen verändert habe.

Doch Sir Lindsay spricht plötzlich eine seltsame Mischung von Englisch/Deutsch, während er sich bei May auf wenige Anglizismen wie „Well“ usw. beschränkte. Krüger Bei ist ziemlich überflüssig, denn seine Soldaten sind keine wirkliche Unterstützung für das Freundesduo, und dass einer der Soldaten als Fährtenleser vollkommen versagt, wäre dem alten Kara ben Nemsi nie durchgegangen. Nevermind, ich warte jetzt auf die Fortsetzung und lasse mich überraschen.

Vielleicht kehrt ja auch demnächst Bösewicht Santer zurück. Zumindest in der Neuverfilmung für RTL wird der alte Santer-Darsteller Mario Adorf den Santer-Vater spielen – was für unglaubliche Möglichkeiten doch das May-Universum bietet:

Anmerkung zu den Buchausgaben

Ich besitze die 11. Auflage des ersten Bandes der Reiseerzählungen mit dem wunderbaren ‚Bogenbild‘, wie ich es nenne, das einst die Bände zierte. Der Buchblock des 66.-70. Tausend weist Friedrich Ernst Fehsenfeld als Verleger auf, der Buchrücken trägt den Hinweis ‚Verlag der Karl-May-Stiftung Radebeul-Dresden‘. Dazu reihte sich in meine kleine Sammlung einst die erste Buchausgabe von Band 6 ein, gefolgt von einer Ausgabe mit dem Sascha-Schneider-Titelbild im 41.-45. Tausend. So war die neue Publikation bei Blitz Anlass für mich, die dramatische Szene auf dem Schott el Dscherid noch einmal nachzulesen, die im 6. Kapitel der Neuen Abenteuer eine Wiederholung findet.

Es wäre jetzt einfach zu sagen: Der Mayster ist unübertroffen. Aber das wäre auch ungerecht gegenüber Grandt, der sich viel Mühe gegeben hat, die alten Handlungsstränge aufzugreifen und in eine neue Geschichte zu verweben. Dabei beweist er, dass er schreiben kann, zweifellos. Ob man aber mit Talent und einem profunden Wissen Karl Mays Geschichten fortschreiben kann, wage ich zu bezweifeln. Da fehlt noch mehr Esprit, und eine größere Empfindlichkeit für die gezeichneten Charaktere der Vorlage.

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Eine Legende kehrt zurück: Karl Mays KARA BEN NEMSI!

Kara Ben Nemsi

Kara Ben Nemsi alias Old Shatterhand alias Karl May und seine treuen Gefährten Hadschi Halef Omar, Krüger-Bei und Sir David Lindsay sind zurück!

Figuren die der große Volksschriftsteller Karl May vor vielen Jahrzehnten schuf, die zwei Weltkriege überdauerten und uns noch immer so nah und vertraut sind.

Im BLITZ-Verlag werden neue Wüstenabenteuer mit Kara Ben Nemsi erscheinen.

Band 1 „Die Rückkehr des Schut“ von G.G. Grandt ist demnächst erhältlich.

Band 2 und 3 sind ebenfalls schon geschrieben.

Folgt uns in die unermesslichen Weiten der Wüsten Nordafrikas und begleitet Kara Ben Nemsi und seine treuen Gefährten zu neuen Abenteuern!

 

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Inhalt:

Kara Ben Nemsi und seine treuen Gefährten müssen gegen einen übermächtigen Gegner antreten, von dem sie glaubten, er wäre schon längst tot.

Doch der Schut lebt. Seine Schergen entführen Hadschi Halef Omars Sohn.

Der Diener von Kara Ben Nemsi nimmt zusammen mit seinem Herrn die Verfolgung auf. Es geht durch die Wüste von Marokko bis nach Libyen. Während der Jagd müssen die Freunde zahlreiche Gefahren meistern.

Erst als sie dem Schut gegenüberstehen, begreifen sie, dass der Todfeind ihnen eine Falle gestellt hat, aus der es kein Entrinnen gibt.


 

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