Schlagwort-Archive: Stahlwölfe

21 neue Titel bei BLITZ!

Großoffensive bei BLITZ!

Genau 21 Titel gehen noch im März 2016  in Druck und werden im April 2016 an die Abonnenten und Vorbesteller ausgeliefert.  Alle Titel sind ab sofort als E-Book nur hier
bestellbar.  Nach dem 01.04.16 auch in allen anderen gängigen Portalen.
Die Printversionen werden Ende April im Shop lieferbar sein.

 

Phantastische Storys (Taschenbuch)   XENOPHOBIA   Korb, Markus K.
Phantastische Storys (Taschenbuch)   BIO PUNKED   Zwengel, Andreas
Raumschiff Promet –
Von Stern zu Stern (Taschenbuch)
  ZEGASTOS KINDER   Black, Ben B.
Raumschiff Promet –
Von Stern zu Stern (Taschenbuch)
  FREMDE SEELEN   Edelbrock, Michael
Raumschiff Promet –
Von Stern zu Stern (Taschenbuch)
  BÖSER ZWILLING   Mehnert, Achim
Meisterwerke
der dunklen Phantastik (Taschenbuch)
  EIN NEFFE AUS VENEZIANISCHEM GLAS   Wylie, Elinor
Meisterwerke
der dunklen Phantastik (Taschenbuch)
  GESPENSTERBUCH (1)   Friedrich Laun (Hrsg.), August Apel &
Pater Brown – Neue Fälle (Taschenbuch)   PATER BROWN UND DAS LIED VOM TOD   Preyer, J. J.
Die Schwarze Fledermaus (Taschenbuch)   DIE SPIONE   Jones, G. W.
Die Schwarze Fledermaus (Taschenbuch)   DER KREUZZUG   Jones, G. W.
Die Schwarze Fledermaus (Taschenbuch)   DER FLAMMENPFAD   Jones, G. W.
Schattenchronik (Taschenbuch)   DIE FLUSSVAMPIRE VON KÖLN   Zwengel, Andreas
Schattenchronik (Taschenbuch)   HELL-GO-LAND   Zwengel, Andreas
Schattenchronik (Taschenbuch)   DIE LETZTE GRENZE   Zwengel, Andreas
SNAKE (Taschenbuch)   HEXENKESSEL UKRAINE   Grandt, G. G.
Edgar Wallace – Neue Fälle (Taschenbuch)   DER UNHEIMLICHE PFEIFER VON BLENDING CASTLE   Kuegler, Dietmar
Jules Vernes Kapitän Nemo (Taschenbuch)   TÖTET NEMO!   Land, Ned
Karl Mays Kara Ben Nemsi (Taschenbuch)   IN DER GEWALT DES SCHUT   Georgy, Hymer
Karl Mays Kara Ben Nemsi (Taschenbuch)   DAS GEHEIMNIS DES SCHUT   Georgy, Hymer
KULT-Romane (Taschenbuch)   STEN NORD
DER ABENTEURER IM WELTRAUM
  Konstantin, Ernst
KULT-Romane (Taschenbuch)   CAPRONA
DAS VERGESSENE LAND
  Burroughs, Edgar Rice
     

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„STAHLWÖLFE“ gehen in die nächste Runde!

Stahlwölfe

Demnächst erscheinen zwei brandneue Stahlwölfe-Bände aus unserer spannenden Steam-Punk-Horror-Western-Serie:

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Anmerkung: Band 2 hat Wolfgang Schroeder verfasst (das Cover zeigt noch das Sammelpseudonym)

Das Amerika des 19. Jahrhunderts, wie wir es kennen, hat so nie existiert!
Die letzten überlebenden Amerikaner, die mit dem großen Treck vor den Zombie-Horden in den Westen geflohen sind, werden nun von den vereinten Indianerstämmen der Great Indian Nation bedroht. Zusätzlich sitzt dem Treck die gewaltige Armee der Untoten unter George Washington sowie die Bad Gun Gang des Vampirs Billy the Kid und die grauenvollen Flederschreckspinnen im Nacken.
Ex-Präsident und Freimaurergroßmeister Andrew Jackson und seine Logenbrüder überfallen ein Dorf der Sioux, massakrieren und skalpieren die Indianer, um nach ihrem Tod vor dem Kainsfluch verschont zu bleiben.
Stahlwolf Brad Shannigan sucht mit einer Handvoll Marines nach der Shaolin-Amazonin Mailin Phuong, die von Ghuls in ein Labyrinth, tief unter der Erde, entführt wurde. Die Elite-Soldaten müssen sich nicht nur gegen die Leichenfresser, sondern auch gegen monströse Erdspinnen behaupten. 

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http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1818

Anmerkung: Band 3 hat Lee Quentin verfasst (das Cover zeigt noch das Sammelpseudonym)

Die Entscheidungsschlacht zwischen den letzten Amerikanern und dem Zombie-Millionen-Heer steht an.  Gleichzeitig offenbart sich tief unter der Erde ein Jahrtausendealtes Geheimnis, von dem bislang nur auserwählte Freimaurer gewusst haben…

Stahlwölfe Band 1 ist bereits erschienen:

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http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1814

Das Amerika des 19. Jahrhunderts, wie wir es kennen, hat so nie existiert!
Denn die Geschichte hat sich ganz anders abgespielt!
Der von Freimaurer-Eliten geschürte Amerikanische Unabhängigkeitskrieg hat einen Fluch heraufbeschworen, der schlimmer ist als alles, was die Menschheit bis dahin erfahren hat:
Die Toten stehen wieder auf! Und mit ihnen: Vampire, Ghule, Werwölfe und andere Schreckensgestalten aus der Hölle, die die Städte, Wälder und Prärien bevölkern.
Die im Kampf gegen die neue Gefahr vereinten Nord- und Südstaaten stellen sich gegen das Böse. Doch die Zombie-Horden erobern einen Bundesstaat nach dem anderen.
Schließlich fliehen die letzten Überlebenden im längsten Treck in der Geschichte der USA nach Osten. In den Wilden Westen. Inmitten dieses „Trails der Tränen und des Blutes“ verstecken sich Freimaurer. Sie werden von der Anti-Mason-Force als Staatsfeinde gesucht, weil sie den Bruderkrieg einst entfachten.
Der beste Mann der AMF ist Major Bradock „Brad“ Shannigan. Zusammen mit seinen Marines und der Shaolin-Amazonin Mailin Phuong begleitet und schützt er den „Zombie-Trail“ in die Indianergebiete.
Doch dann kommt es zur Katastrophe:
Die Zombies brechen an allen Grenzen durch …
Brad Shannigan muss sich einer Übermacht Untoter stellen …
Der Vampir Billy the Kid und seine Bad Gun Gang terrorisieren die Überlebenden …
Flederschreckspinnen, unheimliche Wesen aus den Tiefen der Rockpile Mountains, fallen über den Treck her …
Die vereinten Indianerstämme der „Great Indian Nation“, die von den Weißen aus dem Land ihrer Ahnen vertrieben werden sollen, wollen die letzten Amerikaner vernichten …
Mailin Phuong wird von Ghuls in ein unterirdisches Labyrinth entführt …
Und der Logenmeister der Freimaurer will das größte Geheimnis der Menschheit lüften, das alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt …

Die Beschreibungen der Flucht, erste verlustreicher Gefechte – Alamo lässt grüssen – und politische Machtspielchen sorgen ebenso für Spannung, wie die Einführung der berüchtigsten Revolverhelden als Bande von Vampiren.
Carsten Kuhr in Phatastik-Couch.de

Todfeind ihnen eine Falle gestellt hat, aus der es kein Entrinnen gibt.


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Romanpreis „Dark Star“ für BLITZ-Verleger Jörg Kaegelmann

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Nach seiner Auszeichnung mit dem „Deutschen Fantasy-Preis“ wurde BLITZ-Verlagschef Jörg Kaegelmann nun am 7. November 2015 für seine Verdienste um das Medium „Roman“ und sein Lebenswerk auf der 78. INTERCOMIC-Messe in Köln auch der Romanpreis „Dark Star 2015“ verliehen.

Der „Dark Star“ wird vom HRW-Fanclub in Zusammenarbeit mit dem Verlag Romantruhe und dem Astro-Service www.Sternpate.de vergeben. Die Laudatio hielt SF-Autor Achim Mehnert, im Anschluss daran fand zu Ehren des Preisträgers eine Sterntaufe auf den Namen „Kaegelmann 2015“ statt.

Der Anlass, 20  Jahre hingebungsvolle Tätigkeit im Dienst der deutschen Phantastik, dazu weitestgehend auch noch als Ein-Mann-Unternehmen unter dem Banner des BLITZ-Verlages ( s. a. www.blitz-verlag.de), ist wahrlich aller Ehren wert.  

Im Jahr 1995 gründete Jörg Kaegelmann den BLITZ-Verlag, irgendwo in einem verschlafenen Ort zwischen Siegerland und dem Westerwald. Damals war der gelernte Drucker der deutschen Science Fiction- und Phantastik-Szene schon seit vielen Jahren verbunden. Er war nicht nur begeisterter Leser, sondern druckte bereits seit Anfang der Siebziger Jahre Bücher für die bundesdeutsche Szene. Zum Beispiel Andromeda, Exodus, SF-Nachrichten und vieles mehr. Der Schritt, sich mit einem kleinen Phantastik-Verlag selbständig zu machen, war also schon fast ein zwangsläufiger.

So ging es bei der Verlagsgründung ursprünglich um die Publikation deutschsprachiger Phantastik. Kultserien wie z. B. Raumschiff Promet und Larry Brent wurden nicht nur wieder aufgelegt, sondern zudem mit neuen Geschichten fortgesetzt. Dazu gesellten sich phantastische Reihen wie Necroscope, Lovecrafts Bibliothek des Schreckens, Meisterwerke der dunklen Phantastik, Edgar Allan Poes Phantastische Bibliothek oder Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik.

Längst ist der BLITZ-Verlag jedoch auch in anderen Bereichen zu Hause. Neue Abenteuer von Sherlock Holmes haben ebenso ihre Fans, wie die Leser bedient werden mit Western (Arizona Legenden), Spionage-Thrillern (Snake) und Pater Brown. Nicht zu vergessen vor allem die Kult-Klassiker Der Butler und Die Schwarze Fledermaus. Ganz aktuell sind Karl Mays Kara ben Nemsi, Jules Vernes Kapitän Nemo und Edgar Wallace.

Auch folgt der Verleger den Zeichen der Zeit. Startete der BLITZ-Verlag einst mit Print-Versionen, hat sich das Angebot seit einer Weile ausgeweitet. Hörbücher gehören mittlerweile ebenso zum Standardprogramm wie Hörspiele und eBooks.

Die oben genannten Serien und Reihen bilden aber nur einen Teil des Verlagsprogramms. Es ist viel zu umfangreich, um an dieser Stelle auf sämtliche Publikationen einzugehen.

Wer sich dafür interessiert, sollte einmal auf die Verlagsseite schauen: www.blitz-verlag.de

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Filmtrailer: „THE WALKING DEAD“ Staffel 6!

Am 11. Oktober startet die sechste Staffel der besten Horror-Serie aller Zeiten:

The Walking Dead.

Seit Wochen werden immer mehr Details der neuen Staffel bekannt gegeben. Um den Überblick zu behalten, haben wir hier die wichtigsten Infos zur sechsten Staffel zusammengefasst:

 

The Walking Dead: In den ersten Folgen wird es rasant


Die erste Folge wird durch massive Zeitsprünge auffallen, um offene Fragen der letzten Episoden zu beantworten. Auch in den Folgen darauf werden wohl einige Flashbacks zu sehen sein. Nicht nur Zeitsprünge verlangen eine volle Konzentration: 18 Storylines werden allein in Episode 1 erwartet. 

Die Zombies haben sich verändert


Die Walker sind bereits jetzt nichts für schwache Nerven. Doch in der neuen Staffel wird noch mal eins draufgesetzt, verriet Greg Nicotero, der ausführende Produzent von „The Walking Dead“. Auch Staffel 6 wird mit Zombies glänzen, die beeindruckend unterwegs sind. Das liegt vor allem an digitalen Effekten, die eingeführt wurden, um den Horror weiter zu steigern

 

Enids Geschichte wird enthüllt


In der 5. Staffel tauchte das junge Mädchen Enid plötzlich auf. Sie gehört nicht zu dem langjährigen Kreis der Alexandria-Bewohner, spricht nicht und niemand weiß etwas über ihre Vergangenheit. Doch die neuen Folgen sollen nun Antworten geben: Flashback-Szenen werden die Vergangenheit von Enid enthüllen und somit das Mysterium um ihre Person auflösen.
                                                                                                                                                                                                                                     

In Deutschland wird die neueste Folge von The Walking Dead immer am Montag nach der US-Premiere am Sonntag ausgestrahlt. So müsst ihr also keine 24 Stunden warten, bis ihr die neueste Folge hierzulande sehen könnt. Zwischen der Ausstrahlung der neuen Folgen liegen demnach nicht einmal 24 Stunden.

Hier der Trailer dazu:

Quellen:

http://www.giga.de/filme/the-walking-dead/specials/wann-kommt-walking-dead-staffel-6-trailer-termin-start/

http://www.chip.de/news/The-Walking-Dead-Staffel-6-Ein-Serientod-und-andere-ueberraschungen_83109857.html

Auch BLITZ veröffentlicht mit

Stahlwölfe

eine gnadenlose Zombie-Reihe.

Band 1 ist bereits erschienen:

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http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1814

Demnächst erscheint Band 2:

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http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1816

 

 


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BLITZ-Veröffentlichungsliste Herbst/Winter 2015

NACHFOLGEND DIE BLITZ-VERÖFFENTLICHUNGSLISTE FÜR DIE KOMMENDEN MONATE (Achtung! Gilt nur für Abonnenten (Serien-Subskriptionskunden):

HERBST/WINTER 2015

Kai Meyers Exklusive Bibliothek (Hardcover/Schutzumschlag) 3 Der Schattenesser

Die Schwarze Fledermaus 7 Die Spione v. G. W. Jones
Die Schwarze Fledermaus 8 Der Kreuzug v. G. W. Jones
Die Schwarze Fledermaus 9 Der Flammenpfad v. G. W. Jones

Sherlock Holmes (Neue Fälle 13) Sherlock Holmes und das Freimaurerkomplett v. J. J. Preyer
Sherlock Holmes (Neue Fälle 14) Sherlock Holmes im Auftrag der Krone v. G. G. Grandt
Sherlock Holmes (Neue Fälle 15) Sherlock Holmes und die Diamanten der Prinzessin v. E. C. Watson

Raumschiff Promet (Von Stern zu Stern 8) Die Sklavenwelt von H. W. Stein & Oliver Müller
Raumschiff Promet (Von Stern zu Stern 9) Todesdrohung Schwarzer Raumer v. Achim Mehnert
Raumschiff Promet (Von Stern zu Stern 10) Entscheidung: Risiko v. Vanessa Busse

Larry Brent (Classic 85) Die Pestgärten des Dr. Tschang Fu v. Dan Shocker
Larry Brent (Classic 86) Mortus, Monstrum aus dem Jenseits v. Dan Shocker
Larry Brent (Classic 87) Im Todesnetz der Kung Fu Killer v. Dan Shocker
Larry Brent (Classic 88) Im Horrorreich der Nökken v. Dan Shocker
Larry Brent (Classic 89) Die Skelettfratze v. Dan Shocker
Larry Brent (Classic 90) Die sieben Plagen des Dr. Tschang Fu v. Dan Shocker

Schattenchronik (Die mysteriösen Fälle des BKA 1) Die Flußpiraten von Köln v. Andreas Zwengel
Schattenchronik (Die mysteriösen Fälle des BKA 2) Hell-go-Land v. Andreas Zwengel
Schattenchronik (Die mysteriösen Fälle des BKA 3) Die letzte Grenze v. Andreas Zwengel

Karl Mays Kara ben Nemsi (Neue Abenteuer 2) Die Rache des Schut v. Hymer Georgy
Karl Mays Kara ben Nemsi (Neue Abenteuer 3) Der Fluch des Schut v. Hymer Georgy

Stahlwölfe 2 Freimaurer-Skalps v. Wolfgang Schroeder
Stahlwölfe 3 Indian Ghost War v. Lee Quentin

SNAKE 2 Hexenkessel Ukraine v. G. G. Grandt
SNAKE 3 Pulverfass Syrien v. G. G. Grandt

Pater Brown (Neue Fälle 2) Pater Brown und das Lied vom Tod v. J. J. Preyer
Pater Brown (Neue Fälle 3) Pater Brown im Kampf gegen den Moloch v. J. J. Preyer

Phantastische Meisterwerke 3 – Ein Neffe aus venezianischem Glas v. Elinor Wylie

Edgar Wallace (Neue Fälle 1) Der unheimliche Pfeifer von Blending-Castle v. Dietmar Kuegler

Jules Vernes Kapitän Nemo (Neue Abenteuer 1) Tötet Nemo! v. Ed Land

Phantastische Storys 5 BioPunk d v. Andreas Zwengel

Allgemeine Reihe 13 Sten Nord v. Ernst Konstantin

FRÜHJAHR 2016

Raumschiff Promet (Die Abenteuer der Shalyn Shan 4) D. letzte Fahrt der HINDENBURG II v. Andreas Zwengel
Raumschiff Promet (Die Abenteuer der Shalyn Shan 5) Unsterbliche Rache v. Andreas Zwengel
Raumschiff Promet (Die Abenteuer der Shalyn Shan 6) (Arbeitstitel) v. Andreas Zwengel

Larry Brent (Neue Fälle 6) Die Insel v. Curd Cornelius
Larry Brent (Neue Fälle 7) Das Stadtarchiv v. Curd Cornelius
Larry Brent (Neue Fälle 8) (Arbeitstitel) v. Curd Cornelius

Der Butler 4 Der Butler macht den großen Fang v. Curd Cornelius
Der Butler 5 (Arbeitstitel) v. Curd Cornelius
Der Butler 6 (Arbeitstitel) v. Curd Cornelius

 


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Autorenporträt (14): Wolfgang Schroeder

Wolfgang Schroeder

 

Wolfgang Schroeder wurde 1961 in Berlin geboren und lebt seitdem dort.

Seit einigen Jahren schreibt er Kurzgeschichten in den unterschiedlichsten Genres, von denen etliche in Anthologien veröffentlicht worden sind. 

Gleichzeitig ist er (Mit)Herausgeber von bisher vier Kurzgeschichtenanthologien. „Der Fluch des Colorado River“ ist eine Sammlung von Horror-Westerngeschichten und bei der zuletzt erschienenen und für den diesjährigen Deutschen Phantastik Preis nominierten Anthologie „Dampfmaschinen und rauchende Colts“ handelt es sich um eine Western-Steampunk-Anthologie.

In der bekannten Krimi-Hörspielreihe „Lady Bedfort“ sind bisher fünf Hörspiele von ihm erschienen, im Herbst folgt das sechste.

Seine erste Veröffentlichung im BLITZ-Verlag wird der Roman „Freimaurerskalps“ in der Reihe Stahlwölfe sein.

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http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1817

Das Amerika des 19. Jahrhunderts, wie wir es kennen, hat so nie existiert!
Die letzten überlebenden Amerikaner, die mit dem großen Treck vor den Zombie-Horden in den Westen geflohen sind, werden nun von den vereinten Indianerstämmen der Great Indian Nation bedroht. Zusätzlich sitzt dem Treck die gewaltige Armee der Untoten unter George Washington sowie die Bad Gun Gang des Vampirs Billy the Kid und die grauenvollen Flederschreckspinnen im Nacken.
Ex-Präsident und Freimaurergroßmeister Andrew Jackson und seine Logenbrüder überfallen ein Dorf der Sioux, massakrieren und skalpieren die Indianer, um nach ihrem Tod vor dem Kainsfluch verschont zu bleiben.
Stahlwolf Brad Shannigan sucht mit einer Handvoll Marines nach der Shaolin-Amazonin Mailin Phuong, die von Ghuls in ein Labyrinth, tief unter der Erde, entführt wurde. Die Elite-Soldaten müssen sich nicht nur gegen die Leichenfresser, sondern auch gegen monströse Erdspinnen behaupten.

 

Autorenporträt (11): Andreas Zwengel

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Andreas Zwengel, Jahrgang 1969, lebt mit seiner Frau in Griesheim bei Darmstadt und arbeitet als Lehrer an einer Förderschule.

2007 gewann er den Kurzgeschichtenwettbewerb von tcboyle.de und veröffentlichte seitdem über dreißig Phantastik- und Krimi-Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien.

2009 erschien sein Steampunk-Roman Die Welt am Abgrund.

2013 folgten der Abenteuerroman Sieben Städte aus Gold und der Mystery-Thriller Die Schattenkrieger.

2014 erschienen sein Kriminalroman Wespennest und die Anthologie Panoptikum, die erste Sammlung seiner Kurzgeschichten aus dem Bereich Phantastik.

Seit dem Frühjahr 2015 gehört er zum Autorenteam der Science-Fiction-Serie Ren Dhark und im Sommer nahm er seine Tätigkeit an mehreren Serien des BLITZ-Verlages auf, darunter Schattenchronik, Stahlwölfe und Sherlock Holmes.

Seine erste Veröffentlichung im BLITZ-Verlag wird seine neue Phantastik-Anthologie BioPunk´d.

Im Herbst erscheint dann im Verlag Saphir im Stahl sein Roman Böser Clown, eine wilde Mischung aus Abenteuerroman, Phantastik-Thriller und Mediensatire.

Weitere Informationen unter: www.andreas-zwengel.de

 

 

Harter Tobak: Leseprobe „ZOMBIE TRAIL“ (STAHLWÖLFE 1)

Stahlwölfe

LESEPROBE STAHLWÖLFE 1 –  ZOMBIE TRAIL von Cico Cavca:

Schweiß perlte von ihrer glatten Stirn, biss wie Säure in die vor Schock erstarrten Augen. Ihr vor Grauen verzerrtes Gesicht leuchtete gespenstisch in der dunklen Schlafkammer, aus deren Ritzen und Spalten, der Decke, des Fußbodens und der Wände etwas unvorstellbar Grausames, Unfassbares und Unbeschreibliches strömte. Es war, als würde der Atem des Bösen durch den Raum wehen.

Der Schmerz ließ sie bis ins Mark erzittern, und überall spürte sie die klebrige, dickflüssige Nässe. Blut.

Ihr Blut!

Doch das war ihr in diesem Moment egal. Denn sie wollte nur eines: Diese unbändige Qual nicht mehr verspüren, die in ihren Eingeweiden wühlte, an ihren Knochen nagte, sich durch ihre Wirbelsäule fraß und ihre Gedärme zerfetzte.

Sie lag auf ihrem Bett. Ihr fiebernder Blick glitt an ihrem Körper hinunter, unfähig den Kopf auch nur einen Deut zu bewegen. Noch immer war dieses Monster da, das gierig ihr Fleisch aufzehrte, sie bei lebendigem Leib ausweidete. Dieses Monstrum, das sie vor wenigen Minuten in ihrem Zimmer wie ein wildes Tier angefallen hatte.

Dieses Monstrum, das einmal ihr Bruder gewesen war!

Ben! Mein Gott …

Doch Ben war kein Mensch mehr – sondern ein untoter Kannibale. Ein Zombie! Seine Augen waren pupillenlos wie die eines an Land verendeten Fisches. Genauso kalt war seine kreidebleiche Haut mit den unzähligen Geschwüren. Mit jeder seiner Bewegungen platzten die verkrusteten Pusteln wie vollgefressene Maden unter einer Stiefelsohle auf und sonderten dabei eine rote, schleimige Flüssigkeit ab, die so bestialisch stank wie der Atem der Hölle.

Ben!

Aber ihr Bruder hörte ihr stummes Flehen nicht, sondern fraß sich weiter schmatzend durch ihre blutigen Gedärme, zerriss mit seinen scharfen Zähnen die Schleimhäute und Venengeflechte, um gleich darauf den Speisebrei aufzuschlürfen. Dann endlich erlöste der Tod sie von ihren schrecklichen Qualen.

Plötzlich peitschte ein Schuss durch die unwirkliche Szenerie. Die Kugel zerfetzte das halbe Gesicht des Zombies. Fleisch- und Gehirnfetzen klatschten gegen die Wand. Aus dem, was noch von seinem Schädel übrig war, schlängelte sich eine lange Spur aus grauer, wurmiger Masse. Endgültig tot blieb Ben auf dem ausgeweideten Körper seiner Schwester liegen.

Doch auf einmal rührte sich diese wieder, bewegte die zu Klauen entstellten Hände und hob den Kopf. Ihre leeren, trüben Augen schauten nach oben. Aufgrund des Kainsfluches verwandelte auch sie sich in einen Zombie, der nur von einem beseelt war: Fressen und töten!

Plötzlich stand über ihr eine Gestalt. Breitbeinig, mit einem großkalibrigen Revolver in der rechten Faust.

Wäre die Frau noch am Leben gewesen, dann hätte sie erkannt, dass es ihr Ehemann war. So aber sah sie nur eine Mahlzeit vor sich, die sie rasend vor Hunger machte.

Bevor der Kainiter den leblosen Körper des Bruders abschütteln konnte, um den eigenen Gatten anzufallen, drückte der Mann erneut ab. Flackerndes Mündungsfeuer brach aus dem Lauf seiner Waffe hervor. Das Geschoss zerfetzte dem Zombie den Schädel und warf ihn auf das Bett zurück. Die Blut- und Fleischreste vermengten sich mit denen des anderen erledigten Untoten, der auf dem besudelten Laken lag.

Erst nach einer geraumen Weile wandte sich der Mann von dem grauenvollen Anblick ab. Mit hartem, unbewegtem Gesicht verließ er die einst gemeinsame Schlafkammer. Er hatte soeben seine Frau und seinen Schwager in die Hölle geschickt. Und bei Gott, er würde es jederzeit wieder tun!

 

*

 

  1. Juli 1866, Nähe Columbia und Boonville, Bundesstaat Missouri.

Marine-Major Bradock Shannigan schreckt plötzlich aus dem Tagtraum auf, kämpft gegen die kraftvolle, grausame Erinnerung an, die wie der Ton einer Totenglocke in ihm nachklingt und nicht vergehen will. Die Trauer hat sich erneut über ihn gelegt, presst ihm die Luft aus den Lungen. Es fällt ihm schwer, die negativen Emotionen abzuschütteln, in die Gegenwart zurückzukehren. Die Gedanken daran, wie er seine Ehefrau Marissa tötete, weil sie zu einer Untoten geworden war, werden ihn sein ganzes Leben nicht mehr loslassen, für immer und ewig wie ein wiederkehrender Albtraum begleiten.

An diesem Morgen steht die Sonne schon heiß und glühend am wolkenlosen Himmel. Shannigan zieht sich die Hutkrempe seines breitrandigen Stetson tiefer in die Stirn. Sein weißes Uniformhemd mit den Schulterklappen und die hellblaue Levishose mit den roten Streifen schützen ihn zudem vor den gleißenden Strahlen.

Er ist ein groß gewachsener, sehniger Mann mit geschmeidigen Muskeln. Anfang vierzig, mit militärisch kurzem dunklen Haar und einem harten Gesicht mit markanten Zügen. Auf den ersten Blick wirkt es wie aus Granit gemeißelt. Nur die blassen grauen Augen über der kerzengeraden Nase, deren Farbe einem nebelverhangenen Meer gleicht, scheinen es mit Leben zu füllen. Auf  den unrasierten Wangen schimmern zwei Messernarben, die sich wie mit einem Lineal gezogen von den hohen Wangenknochen bis knapp zu den Mundwinkeln hinunter ziehen. Sie verleihen seinem schmallippigen Mund einen seltsam verkniffenen Ausdruck. Das energische Kinn verrät Durchsetzungsvermögen, eisernen Willen und unbändige Energie. Man sieht ihm an, dass er ein Mann ist, der genau das tut, was getan werden muss.

Das also ist Marine-Major Brad Shannigan. Ein Stahlwolf, wie die Mitglieder der paramilitärischen Anti-Mason-Force auch genannt werden, zu der er gehört. Hart wie Stahl, unbeugsam, unerbittlich. Die AMF ist nicht der US-Army unterstellt, sondern operiert eigenständig. Ihr oberstes Ziel ist das Aufstöbern sowie die Ergreifung der Freimaurer-Staatsfeinde. Dabei kann sie alle militärischen, geheimdienstlichen und polizeilichen Methoden anwenden, im Gegensatz zum US-Marshal-Service, der nur Letzteres darf. Somit ist die AMF eine Spezialeinheit, die mit den weitreichendsten Befugnissen ausgestattet ist, die es im Sicherheits- und Militärapparat der USA gibt.

Shannigan sitzt auf einem mächtigen, klobig gebauten Pferd, das auf den Namen Django hört. Der schwarze Hengst trabt gemessenen Schrittes neben der schier unendlichen Schlange des Konvois aus Planwagen, Dampfmobilen und Lasttieren. Insgesamt sind annähernd drei Millionen Überlebende im längsten Treck der jungen Geschichte der USA vereint. Auf dem Trailing Blood, dem Pfad des Blutes und der Tränen.

Eine Million Menschen sind in der Kainiter-Zone zurückgeblieben. Bei ihnen handelt es sich überwiegend um Alte, Kranke oder um jene, die nur kämpfend ihre mühsam geschaffene Heimat in der Neuen Welt aufgeben wollen. Fest steht jedoch, dass sie sterben werden – massakriert von den Zombiehorden, die sich wie eine Seuche über den Süden, Osten und Norden des Landes ausgebreitet haben. Der Treck ist auf der Flucht nach Westen. Bis dort sind die Kainiter noch nicht vorgedrungen.

Das erste Ziel der Überlebenden ist der östliche Knotenpunkt der Pionierwege, des ehemaligen Oregon-, California- und Santa-Fe Trails: Kansas City im Bundesstaat Kansas. Bis dahin sind es allerdings einhundertzwanzig Meilen. Vor zwei Stunden haben sie Columbia hinter sich gelassen und den Missouri-River überquert. Columbia liegt genau in der Mitte zwischen St. Louis und Kansas City. Nun befindet sich der Treck in der Höhe von Boonville.

Brad Shannigan hofft insgeheim, dass dies ein gutes Omen ist. Denn „Boon“, also „Segen“, brauchen sie gewiss in dieser schrecklichen, unsicheren Zeit.

Sein Blick schweift über die Wagen- und Pferdekolonne, die sich wie eine endlose Schlange von einem Ende des Horizonts bis zum anderen hinzieht. Ein paar Dampfmobile, besetzt mit Politikern der Escape-, der Fluchtregierung, sind auch dabei. Doch die meisten dieser Fahrzeuge werden an den Grenzen zur Kainiter-Zone gebraucht, genauso wie die Flugschiffe, Torpedoboote und Dampfpanzer der wiedervereinigten US-Army. Ihre Infanterie, Kavallerie und Artillerie besteht aus eineinhalb Millionen Soldaten unter dem Oberkommando von General William Tecumseh Sherman und General Edmund Kirby Smith. Sherman hat einst bei den Yankees gekämpft, Smith bei den Konföderierten.

So bleiben als Schutz für den Treck nicht mehr als einhunderttausend reguläre Soldaten des I. US-Army-Corps, angeführt von dem einst erfolgreichsten General der Rebellen: Robert Edward Lee, mit seinem Yankee-Assistenten Generalmajor George Gordon Meade. Hinzu kommen zwanzigtausend Marshals und Sheriffs, die im US-Marshal-Service zusammengefasst sind, sowie dreißigtausend Elitekämpfer der 1. AMF-Division. Für einen Flüchtlingsstrom von drei Millionen Menschen sicher viel zu wenig, um bei einem eventuellen Angriff der Kainiter bestehen zu können …

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STAHLWÖLFE – Die neue Steampunk- Horror- Western- & SF-Serie bei BLITZ

Stahlwölfe

DIE WELT DER STAHLWÖLFE

 

Da sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot. Da sprach der Herr zu Kain: Was hast du getan? Die Stimme des Bluts deines Bruders schreit zu mir von der Erde. Und nun verflucht seist du. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.“

  1. Mose, Kapitel 4

 

Die offizielle/unwahre Geschichte des Amerikanischen Bruderkrieges:

Viel ist darüber geschrieben worden, warum sich die Nordstaaten (Union) und die Südstaaten (Konföderierten) in einem „Bruderkrieg“ bekämpften, ein ganzes Land mit Tod und Terror überzogen. Seit jeher beruhte der Wohlstand der Südstaaten auf der Plantagenwirtschaft, dem Anbau von Baumwolle, Tabak und Zuckerrohr für den Norden und für den Export in die Alte Welt, nach Europa. Dabei dienten schwarze Sklaven als billige Arbeitskräfte, die einst aus Afrika nach Amerika verschifft worden waren. Die Union hingegen machte mit ihrer Industrialisierung größere Fortschritte und kritisierte die im Norden strikt verbotene Sklavenwirtschaft des Südens immer stärker. 1860 wurde der Republikaner Abraham Lincoln zum Präsidenten der USA gewählt, der sich gegen die Sklaverei wandte. Dies und die wirtschaftliche, soziale und politische Spaltung führten im Winter 1860/1861 zum Austritt der Südstaaten aus der Union, die daraufhin die Konföderierten Staaten von Amerika bildeten. Ihr Präsident wurde Jefferson Davis. Die Union akzeptierte diese Sezession der Konföderierten jedoch nicht, sodass es im April 1861 zum Bürgerkrieg kam, der bis zum Juni 1865 andauerte. Im September 1862 verkündete Lincoln die Emanzipation der Sklaven, und am 1. Januar 1863 sollten alle Sklaven frei sein.

Die bekanntesten Kriegsherren waren im Süden General Robert. E. Lee und im Norden die Generäle Ulysses S. Grant und William T. Sherman. Der Sezessionskrieg endete schließlich mit dem Sieg der Union, der Wiederherstellung der staatlichen Einheit der USA und mit der Befreiung der schwarzen Sklaven.

Dies ist die offizielle Geschichte des Amerikanischen Bürgerkrieges, des „War between the States“. Aber sie stimmt so nicht! Denn die Chronisten haben Wichtiges verschwiegen.

 

Die inoffizielle/wahre Geschichte des Amerikanischen Bruderkrieges.

Die mächtigste Elite in der Union waren die Freimaurer, die sich in zahlreichen Logen zusammengeschlossen hatten. Schon bei der Amerikanischen Revolution, die 1763 begann und mit der Loslösung der Dreizehn Kolonien vom Britischen Empire 1776 zur Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten führte, spielten die Logenbrüder eine dominierende Rolle. Die Rädelsführer des Freiheitskampfes, wie Samuel Adams, John Hancock, Paul Revere, Benjamin Franklin und George Washington gehörten allesamt dem Freimaurerbund an. Damals schon reiften die Logen zu Keimzellen eines neuen Staatengebildes heran. Der mächtigste Mann der Vereinigten Staaten, George Washington, wurde 1752 Mitglied der Fredericksburg Lodge No. 1 in Virginia und 1788 Meister vom Stuhl der Loge Alexandria No. 22. So leistete er den Eid des ersten Präsidenten des Landes auf die Freimaurer-Bibel der St. Johns Lodge No. 1 von New York. 1793 scheute sich Washington auch nicht, bei der Grundsteinlegung zum Capitol einen freimaurerischen Ritus zu vollziehen; so gründete er die Hauptstadt der USA. Die Macht der Logenbrüder zeigte sich noch an anderer Stelle: Von den sechsundfünfzig Unterzeichnern der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung waren dreiundfünfzig Freimaurer. Auch ihr Verfasser Thomas Jefferson gehörte einer Loge an, ebenso fünfzig von fünfundfünfzig Mitarbeitern der konstituierenden Nationalversammlung, außerdem sämtliche Gouverneure der dreizehn Gründungsstaaten.

In den Jahrzehnten darauf übernahmen Freimaurer weitere wichtige Schlüsselpositionen in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und wurden damit zur mächtigsten Elite des Landes. 1860 trieben sie den gewählten Präsidenten Abraham Lincoln geradezu in den Bruderkrieg. Vorwand dafür war die Abschaffung der Sklaverei im Süden. Der wahre Grund war jedoch genau das Gegenteil: Wegen der fortschreitenden Industrialisierung der Union und das Herrschaftsdenken der Freimaurer, die USA zu einer Großmacht aufzubauen, wurden in den Fabriken immer mehr Arbeiter benötigt. Diese Sklaven jedoch besaß der Süden. Lincoln, getrieben von den Logenbrüdern, wollte also keinesfalls die Abschaffung des Sklavensystems, sondern dessen Übernahme in den Norden. Dagegen wehrten sich die Südstaaten, die sich unwillkürlich der Grundlage ihrer Wirtschaft beraubt sahen. So begann am 12. April 1861 der Bürgerkrieg mit dem Angriff der Konföderierten auf Fort Sumter in South Carolina, das im Besitz der US-Union-Army  war. In den folgenden vier Jahren bekämpften sich beide Seiten bis aufs Blut. Allerdings besaßen die Nordstaaten aufgrund ihrer weit entwickelten Industrialisierung zusätzliches Kriegsgerät: Dampfpanzer, Dampfmobile, Torpedoboote und Flugschiffe, die sie erfolgreich gegen die Südstaaten-Armee einsetzten. Dieser militärtechnische Vorteil war ausschlaggebend dafür, dass der Bruderkrieg im Juni 1865 mit dem Sieg der Union endete.

Zuvor fiel am 14. April 1865 Präsident Abraham Lincoln einem Attentat zum Opfer, das von Freimaurern beauftragt worden war. Der Täter, John Wilkes Booth, war einer ihrer Agenten. Der Grund für Lincolns Ermordung: Während seiner Amtszeit wurde er von den Freimaurern immer wieder zum Beitritt in den Bund gedrängt. Seine Bewerbung in der Tyrian Lodge in Springfield, Illinois, wurde erzwungen. Schließlich verweigerte sich Lincoln den Logenbrüdern endgültig. Er hatte gesehen, welches Elend er mit der Umsetzung ihrer Pläne angerichtet hatte, mit dem Bruderkrieg gegen das eigene Volk! Das war Lincolns Todesurteil. Nachfolger wurde sein einstiger Vize und Hochgradmaurer Andrew Johnson. Die Freimaurereliten waren am Ziel: Noch vor Kriegsende bereiteten sie die Übersiedlung der Sklaven aus dem Süden in den Norden vor, wofür sie das Ende der Plantagenwirtschaft und die daraus folgende wirtschaftliche Verelendung der Konföderierten billigend in Kauf nahmen. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen.

 

Schreckensplage und Zombieseuche:

Am 23. Juni 1865, dem Tag der Kapitulation der letzten Konföderierten in Texas, verdunkelte sich der Himmel auf unnatürliche Weise. Gleich darauf fielen drei Tage lang Blutregen und Hagel auf die Erde. Der tiefen Finsternis folgte die größte Katastrophe, die die Menschheit je gesehen hatte: Die Hölle öffnete ihre Pforten, schickte Vampire, Werwölfe, Ghule und weiteres Dämonengezücht. Selbst die Toten standen als blutrünstige Wiedergänger aus ihren Gräbern auf und fielen wie hungrige Schakale über die Lebenden her. Gezeichnet waren sie mit dem sogenannten „Kainsmal“ – fürchterlichen Geschwüren, von denen seltsamerweise die Verstorbenen von Schwarzen, Indianern und Mischlingen verschont blieben.

Christliche Fundamentalisten meinten zu wissen, warum diese Schreckensplage über das Land gekommen war: Mit diesem Höllenfluch zog eine Höhere Macht das amerikanische Volk für seinen Großen Bruderkrieg zur Verantwortung. Diese militärische Auseinandersetzung war mit seinen sechshunderttausend gefallenen und vierhunderttausend verwundeten Soldaten die verlustreichste, die je auf dem Boden der USA ausgefochten worden war. Deshalb wurden lediglich jene mit dem Kainsmal bestraft, die den Krieg geführt hatten: die weiße Bevölkerung.

Fundamentalistische Geistliche erinnerten daran, dass die Höhere Macht schon einmal eingegriffen hatte, als es zu einem solchen Brudermord gekommen war: bei den ältesten Söhnen Adams und Evas. Kain erschlug seinen eigenen Bruder Abel. Dafür wurde er verstoßen und mit dem Kainsmal belegt. Aus diesem Grund nannten die Lebenden und Überlebenden die Untoten „Kainiter“.

Doch die Priester täuschten sich in dem, was sie als Höhere Macht bezeichneten. Die Wahrheit war viel fantastischer und grausamer, als sie sich jemals vorstellen konnten.

 

Invasion der Zombies und das große Sterben:

Nach und nach eroberten die Kainiter-Zombies die Südstaaten South Carolina, Mississippi, Florida, Alabama, Georgia, Louisiana, Virginia, Arkansas, North Carolina, Tennessee und Kentucky. Nur Texas, Missouri und Iowa blieben verschont. Die untote Brut breitete sich aber auch im Osten und im Norden aus: in Maryland, Delaware, Pennsylvania, New York, New Jersey Connecticut, New Island, Vermont, New Hampshire, Massachusetts, Maine, Ohio, Indiana, Illinois, Michigan, Wisconsin und Minnesota.

Von den einundzwanzig Millionen Menschen, die nach dem Großen Bruderkrieg in den Nordstaaten lebten, waren über achtzehn Millionen von den Kainitern eliminiert und angesteckt worden. Von den neun Millionen in den Südstaaten, darunter vier Millionen ehemalige Sklaven, überlebten nur knapp eine Million. Die Zombies nahmen keine Rücksicht auf Ethnien – auch wenn die Toten von Schwarzen und Indianern von den Kainsmalen verschont blieben und nicht als Wiedergänger zurückkamen.

 

Präsident Johnson und sein Hochverrat:

Freimaurer-Präsident Andrew Johnson wurde vom Kongress abgesetzt. Ihm und anderen einflussreichen Logenbrüdern wurde vorgeworfen, den Großen Bruderkrieg mit Lügen entfesselt und das Attentat auf Abraham Lincoln initiiert zu haben. Sie sollten wegen Hochverrats vor ein ordentliches Gericht gestellt werden. Doch zuvor gelang ihm und weiteren Logenbrüdern die Flucht. Unter ihnen auch Brigadegeneral Albert Pike, dem Souveränen Großkommandeur des obersten Rates der Südlichen Jurisdiktion des Alten und angenommenen schottischen Ritus von Nordamerika.

Johnsons Nachfolger wurde der einstige Oberbefehlshaber der Unions-Armee, Ulysses Simpson Grant. Noch im selben Jahr rief er die Spezialeinheit Anti-Mason-Force ins Leben. Die AMF sollte die Freimaurer-Staatsfeinde aufspüren und verhaften.

 

Trailing Blood – der Pfad des Blutes und der Tränen:

Aufgrund des millionenfachen Sterbens der Amerikaner und des täglich größer werdenden Heers der Kainiter beschloss Grant, die Menschen in einem gewaltigen Treck aus den von den Untoten verseuchten Staaten hinauszuführen: in die Western Territories und die Indianergebiete. Die noch unter Präsident Lincoln genehmigte Eisenbahnstrecke quer durch den Kontinent war allerdings wegen des Bruderkrieges nicht fertiggestellt. Militärische Operationen hatten die verschiedenen Teilstrecken und Eisenbahnanlagen zerstört, um Truppentransporte der Union oder der Konföderierten zu behindern.

Flugschiffe standen ebenfalls nicht zur Verfügung, weil diese zusammen mit den Dampfpanzern und Torpedobooten von der US-Army eingesetzt wurden, um die Grenzen der „Kainiter-Zone“, wie die zombieverseuchten Bundesstaaten genannt wurden, zu sichern. Dies wurde täglich schwieriger.

So blieb den Überlebenden nichts anderes übrig, als sich mit Planwagen, Pferden und wenigen Dampfmobilen auf den Weg nach Westen zu machen, in der Hoffnung, den Zombie-Horden und dem Grauen zu entkommen. Zunächst vereinigten sie sich in St. Louis in Missouri mit Flüchtlingsströmen aus Tallahassee im Süden, Washington im Osten und Michigan im Norden, zum Trail der Tränen und des Blutes. In der Sprache der Cherokee wurde er Nunna daul Isunyi, „der Weg, auf dem wir weinten“ genannt.

Unter den Flüchtlingen versteckten sich auch der gesuchte ehemalige Freimaurer-Präsident Andrew Jackson und seine Logenbrüder.

Und hier beginnt die Geschichte der „Stahlwölfe“ …

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Das Amerika des 19. Jahrhunderts, wie wir es kennen, hat so nie existiert!
Denn die Geschichte hat sich ganz anders abgespielt!
Der von Freimaurer-Eliten geschürte Amerikanische Unabhängigkeitskrieg hat einen Fluch heraufbeschworen, der schlimmer ist als alles, was die Menschheit bis dahin erfahren hat:
Die Toten stehen wieder auf! Und mit ihnen: Vampire, Ghule, Werwölfe und andere Schreckensgestalten aus der Hölle, die die Städte, Wälder und Prärien bevölkern.
Die im Kampf gegen die neue Gefahr vereinten Nord- und Südstaaten stellen sich gegen das Böse. Doch die Zombie-Horden erobern einen Bundesstaat nach dem anderen.
Schließlich fliehen die letzten Überlebenden im längsten Treck in der Geschichte der USA nach Osten. In den Wilden Westen. Inmitten dieses „Trails der Tränen und des Blutes“ verstecken sich Freimaurer. Sie werden von der Anti-Mason-Force als Staatsfeinde gesucht, weil sie den Bruderkrieg einst entfachten.
Der beste Mann der AMF ist Major Bradock „Brad“ Shannigan. Zusammen mit seinen Marines und der Shaolin-Amazonin Mailin Phuong begleitet und schützt er den „Zombie-Trail“ in die Indianergebiete.
Doch dann kommt es zur Katastrophe:
Die Zombies brechen an allen Grenzen durch …
Brad Shannigan muss sich einer Übermacht Untoter stellen …
Der Vampir Billy the Kid und seine Bad Gun Gang terrorisieren die Überlebenden …
Flederschreckspinnen, unheimliche Wesen aus den Tiefen der Rockpile Mountains, fallen über den Treck her …
Die vereinten Indianerstämme der „Great Indian Nation“, die von den Weißen aus dem Land ihrer Ahnen vertrieben werden sollen, wollen die letzten Amerikaner vernichten …
Mailin Phuong wird von Ghuls in ein unterirdisches Labyrinth entführt …
Und der Logenmeister der Freimaurer will das größte Geheimnis der Menschheit lüften, das alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt …

Die Beschreibungen der Flucht, erste verlustreicher Gefechte – Alamo lässt grüssen – und politische Machtspielchen sorgen ebenso für Spannung, wie die Einführung der berüchtigsten Revolverhelden als Bande von Vampiren.
Carsten Kuhr in Phatastik-Couch.de

Autorenporträt (9): G.G. Grandt

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Guido Grandt, geboren 1963, ist Autor/Publizist, freier TV-Produzent, TV-Redakteur, Fachzeitschriftenredakteur.

Er hat rund 300 Filmbeiträge für private, öffentlich-rechtliche und ausländische TV-Sender recherchiert, gedreht und produziert.

Dazu hat er bislang über 30 Sachbücher verfasst.

Ferner schreibt er diverse Artikel für die renommierte Zeitungen und sonstige Onlinemedien (insgesamt ca. 1200 Contents).

Der Dokumentarfilm „Höllenleben – Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche“, den er recherchierte, wurde 2002 für den höchsten deutschen Fernsehpreis, den Adolf Grimme-Preis nominiert.

Die Filmdoku „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“, die er mit Filmförderungen verschiedener baden-württembergischer Landkreise produzierte, wurde im Januar 2013 als Kino-Premiere gezeigt, im März 2013 bei der Stiftung EVZ in Berlin vorgeführt und läuft seitdem in diversen Kinos.

Zudem wird Guido Grandt als Experte zu seinen Themen zu den verschiedensten Talk-Shows eingeladen und hält Vorträge, Lesungen und Seminare an Polizeifachhochschulen, Volkshochschulen, Schulen, Weiterbildungsinstituten und anderen Einrichtungen.

Schon seit er 12 Jahre alt ist schreibt er auch Belletristik. Zunächst für Grusel-Krimi (unter Desmond Black) und Gespenster-Krimi (unter Mike Shadow), später unter verschiedenen anderen Pseudonymen für seinen gugra-Media-Verlag. Jüngst hat er einen Jerry Cotton verfasst sowie mehrere Lassiter. Ebenso ist er Autor der neuen Kelter-Westernreihe Cassidy.

Für den BLITZ-Verlag schreibt er bei Larry Brent, Der Butler und Sherlock Holmes mit.

Er konzipierte die neuen Serien Stahlwölfe, SNAKE und Karl Mays KARA BEN NEMSI – Neue Abenteuer, bei denen er nicht nur mitschreibt, sondern auch die Reihen-Exposés verfasst.

Seit Juni 2015 ist Guido Grandt Chefredakteur des BLITZ-Verlages.

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