Die BLITZ-Autoren

J. J. PREYER:

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Copyright Foto Kainrath

J. J. PREYER lebt und schreibt in Steyr, in Österreich. Er studierte in Wien Germanistik und Anglistik.

1982 initiierte er einen Marlen-Haushofer-Gedenkabend, der durch die Teilnahme des Wiener Kulturjournalisten Hans Weigel den Anstoß zur Wiederentdeckung der Autorin gab.

1996 gründete J. J. Preyer einen Verlag, in dem er vor allem Kriminalromane C. H. Guenters und literarische Texte Steyrer Autoren herausgab.

J. J. Preyer schrieb in den letzten Jahren eine Vielzahl von Kriminalromanen für deutsche und österreichische Verlage, darunter auch Beiträge zur Serie Jerry Cotton.

Die beiden Romane Hassmord und Nahtod sind im Gmeiner-Verlag erschienen.

Für den Blitz-Verlag hat J. J. Preyer Krimis für die Sherlock-Holmes Serie, für Larry Brent, den Butler und Pater Brown verfasst, die zum Teil auch als Hörbücher erschienen sind.

Der Autor ist Mitglied im Syndikat und bei den Österreichischen Krimischriftstellern.


MARTIN BARKAWITZ:

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Martin Barkawitz wurde am 22. Februar 1962 in Hamburg geboren.

Er ist seit 1997 hauptberuflich als Autor tätig.

Barkawitz gehört u.a. zum festen Autorenteam der erfolgreichen Heftserie „Jerry Cotton“.

Neben Krimis verfasst er hauptsächlich historische Romane, Steampunk, Science Fiction, Horror und Fantastik.

Sein Hobby ist das Degenfechten.


MICHAEL BUTTLER:

Michael Buttler

 

Michael Buttler wohnt mit seiner Familie und zwei Katzen im Rhein-Main-Gebiet.
Er arbeitet als Bankkaufmann bei einem Kreditinstitut.
Anthologien, an denen der Autor beteiligt war, wurden verschiedentlich für den Deutschen Phantastik-Preis nominiert. Im Jahr 2012 war er mit einer Geschichte in dem Buch vertreten, das den ersten Preis gewann.
Zwei seiner historischen Kriminalromane spielen beide zur Zeit Johann Wolfgang von Goethes in Weimar, weshalb Buttler sie seine Goethe-Krimis nennt: Die Bestie von Weimar und Der Teufelsvers.
Im Blitz-Verlag schreibt er für die Serie Sherlock Holmes – Neue Fälle.
Auf Anfrage steht der Autor gern für Lesungen zur Verfügung.

 MARKUS K. KORB:
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Markus K. Korb wurde 1971 in Werneck bei Schweinfurt (Unterfranken/Bayern) geboren. Er veröffentlichte seine Erzählungen zunächst in zahlreichen Literaturmagazinen und Anthologien. Im Jahr 2002 betätigte er sich als Herausgeber der Anthologie „Jenseits des Hauses Usher“ (Blitz-Verlag), wo er Storybeiträge zusammentrug, geschrieben von deutschen Autoren als Hommage an Edgar Allan Poe.

Von 2003 – 2006 war er als Redakteur der Buchreihe „Edgar Allan Poes Phantastische Bibliothek“ (Blitz-Verlag) u.a. für die Textauswahl zuständig.

Sein erstes eigenständiges Buch erschien im Jahr 2003. Es ist die Konzeptanthologie „GRAUSAME STAEDTE“ (Blitz-Verlag). In zwei Zyklen vereinen sich Kurzgeschichten zu einem Gewebe aus unheimlichen Städtebildern (Venedig und Berlin), welche durch die Jahrhunderte bis in archaische Zeiten hinabreichen. Mehr dazu unter: www.blitz-verlag.de

Im Mai 2005 erschien im Eldur-Verlag (www.eldur-verlag.de) die Kurzgeschichten-Sammlung mit dem Titel „NACHTS…“.

Dem folgte im April 2006 das Buch „INSEL DES TODES“ im Verlag Eloy Edictions. Es enthält elf Gespenstergeschichten, darunter zwei längere Novellen. Mehr dazu unter: www.eloyed.com

Bei der Fantasy-Heftreihe „Saramee“ ist Markus K. Korb mit drei Beiträgen beteiligt. Von ihm stammt der Auftaktroman „Der vergessene Friedhof“, dazu gemeinsam mit Martin Hoyer „Die Ankunft“, sowie als Einzelroman „Kronns Rache“.

Im Mai 2007 erschien mit „WASSERSCHEU“ im Atlantis-Verlag eine Sammlung, in welcher Sommer-Horror-Storys präsentiert werden. www.atlantis-verlag.de

Diesem zog ein Episodenroman in Zusammenarbeit mit Tobias Bachmann nach, sein Titel: „Das Arkham-Sanatorium“ (Oktober 2007; Atlantis-Verlag).

Anfang 2008 folgte die Veröffentlichung der Konzeptanthologie: „Grausame Staedte 2“ im Blitz-Verlag.

Im Herbst 2009 erschien mit „Die Ernten des Schreckens“ ein Storyband, der Geschichten aus dem Umfeld des Krieges beinhaltet, gesehen mit den Augen eines Phantasten.

Nach einer Arbeitsphase von zwei Jahren erschien im Oktober 2012 die Hommage an die „Horror“-Comics der siebziger Jahre mit dem Titel „SCHOCK!“ in Zusammenarbeit mit dem Comic-Künstler Christian Krank.

Im April 2014 erblickte der Storyband „Der Struwwelpeter-Code“ (Blitz-Verlag) das Licht der Öffentlichkeit.

Ein weiterer Band mit Kurzgeschichten erschien im April 2015. Er trägt den Titel „Amerikkan Gotik“ (Luzifer-Verlag) und beschäftigt sich mit der dunklen Seite des amerikanischen Traums. Mehr Infos unter: www.luzifer-verlag.de

Preise:

Für die Erzählung „Der Schlafgänger“ (aus: „GRAUSAME STAEDTE“) erhielt Markus K. Korb den DEUTSCHEN PHANTASTIK PREIS 2004 in der Kategorie „Beste Kurzgeschichte“.

Die Erzählung „Joanna“ erhielt den Ersten Preis des Marburg-Awards 2004. Sie ist in der Sammlung „Nachts…“ (Eldur Verlag) enthalten.

„Grausame Städte 2“ erzielte den dritten Platz beim Vincent-Preis 2008 in der Kategorie „Beste deutschsprachige Anthologie“.

Markus K. Korb wurde der dritte Platz beim Vincent-Preis 2008 in der Kategorie „Bester Autor deutschsprachig“ zuerkannt.

„Der Nachzehrer“ erhielt den ersten Platz beim Vincent-Preis 2008 in der Kategorie „Beste Horror Kurzgeschichte deutschsprachig“. Die Geschichte ist in der Sammlung „Grausame Städte 2“ (Blitz-Verlag) enthalten.

„Ernten des Schreckens“ erlangte den zweiten Platz beim Vincent-Preis 2009 in der Sparte „Beste deutschsprachige Storysammlung“.

Im Jahr 2013 erhielt „SCHOCK!“ den ersten Platz beim Vincent-Preis in der Kategorie „Beste deutschsprachige Anthologie/Kurzgeschichtensammlung/Magazin“ und den zweiten Platz in der Kategorie „Sonderpreis für das schönste Buch 2012“.

Die Kurzgeschichte „C-M-B“ aus obigem Werk erhielt im selben Jahr den ersten Platz beim Vincent-Preis in der Sparte „Beste deutschsprachige Kurzgeschichte“.

Für „Der Struwwelpeter-Code“ wurde Markus K. Korb der erste Platz im Bereich „Beste Kurzgeschichte 2014“ beim Vincent-Preis zuerkannt. Der Band „Der Struwwelpeter-Code“ erhielt den dritten Platz im Bereich „Kurzgeschichtensammlung/Anthologie/Magazin“, ebenfalls beim Vincent-Preis.


STEFAN MELNECZUK:

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Von 1985 bis 2015: Seit 30 Jahren dunkle Literatur aus dem Ruhrgebiet und aus dem Bergischen Land!

Stefan Melneczuks unheimlichen Kurzgeschichten fesseln ihre Leser seit 1985. Mit seinem Debütroman MARTERPFAHL, der im Herbst 2007 erschienen ist und mehrere Auflagen erlebt hat, überzeugt er Mystery- und Krimifans in ganz Deutschland: Der Hattinger Redakteur und Schriftsteller Stefan Melneczuk, Jahrgang 1970 und dazu auch noch am 31. Oktober geboren, wurde mehrfach für seine literarische Arbeit ausgezeichnet.

Mit RABENSTADT brachte er 2011 seinen zweiten dunklen Roman an den Start. 2014 hat sich der Kreis geschlossen: Mit WALLENSTEIN liegt der dritte und finale Thriller der Reihe vor. Er folgt den Spuren eines Serienkillers, den eine unheimliche Linie mit dem Langenberger Kindermörder Jürgen Bartsch (1946-1976) verbindet.

Macht der MARTERPFAHL das Ruhrgebiet zum Schauplatz – in einer nostalgischen Mischung aus Krimi und Gespenstergeschichte, die sich um die Folgen einer verheerenden Mutprobe in den 80er Jahren dreht, – führt die Reise mit RABENSTADT ins Bergische Land: Wuppertal! Im Briller Viertel mit seinen Villen und Parks erwartet die Leser eine ebenso bizarre wie schicksalhafte Begegnung, die in ein Kellerverlies führt.

Stefan Melneczuk erkundet in seinen Romanen und Kurzgeschichten Abgründe der menschlichen Seele: Seine Thriller sind alles andere als konventionelle Lokalkrimis.

Jede Short-Story wird zum Grenzgang zwischen sanftem Schauer und purem Horror – gewürzt mit schwarzem Humor und vereint in den beiden Sammelbänden GEISTERSTUNDEN (2009) und SCHATTENLAND (2013). MARTERPFAHL und GEISTERSTUNDEN sind auch als Hörbücher erschienen – beim Action Verlag.

Lesungen: Nach nunmehr 30 Jahren steht Stefan Melneczuk für ein ebenso dunkles wie schräges Programm – und sorgt auf seinen Lesetouren immer wieder für Überraschungen. „Jede Lesung ist eine Fahrt in eine Nebelwand“, sagt der Autor. „Niemand weiß, ob auf der anderen Seite die Straße weitergeht oder der Abgrund wartet.“

Und auch 2015 gibt es eine „Rabentour“ – mal solo, mal mit befreundeten Schriftstellern, etwa in seiner erfolgreichen Lesereihe „Schocks im Schloss“. Gemeinsam mit dem Wuppertaler Musiker Andreas Spiegelhauer stehen außerdem neue und unkonventionelle Live-Shows auf dem Programm. Mit rockigen Coversongs und schwarzen Stories kämpfen die Herren Seite an Seite für gute Unterhaltung: Sie sind „Die Geisterjäger“.

Stefan  Melneczuks ist der „Meister der Gänsehaut“ (WAZ).

www.rabenstadt.de

info@melneczuk.de


MATTHIAS FALKE:

Matthias Falke

Matthias Falke wurde 1970 in Karlsruhe geboren.

Er studierte Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft und Philosophie.

Als freier Autor, Herausgeber und Übersetzer veröffentlichte er bislang über 80 Bücher.

Seine Texte wurden mehrfach für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert.

Die Novelle „Boa Esperanca“ wurde 2010 mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet.

Matthias Falke ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Er lebt in Karlsruhe.


HYMER GEORGY: 

Hymer Georgy

Mein Name ist Hymer Georgy und ich bin trotz meiner 52 Jahre so etwas wie der Frischling in der BLITZ-Autorengemeinde.

Geboren wurde ich in Bad Godesberg (seit 1969 zu Bonn) und ich lebe nach wie vor im Rheinland.

Mein bisheriges künstlerisches Schaffen bestand bislang in erster Linie aus Kleinserien historischer Wirtschafts-Brettspiele (z.B. Geschichte der USA und Australiens) sowie einem Fan-Buch zu James Bond („Was James Bond so erfolgreich macht“).

Daneben war ich früher bereits Autor und Co-Autor einer Reihe Computer-Sachbücher.

Seit kurzem erscheint von mir die neue SAX-Romanreihe (Spionage-Action) bei neobooks als E-book (bisher 2 Bände).

Mein Debut im BLITZ-Verlag wird „Karl May´s Kara Ben Nemsi – Neue Abenteuer Band 2: Die Rache des Schut“ sein.

Kontakt: H.Georgy@wolke7.net


R.S. STONE:

R.S. Stone

R. S. Stone, geboren 12. April 1963, verheiratet, 3 Kinder (10, 4 und 1,5 Jahre alt). Lebt in Niedersachsen, nähe Bremen.

Stone ist Autor zahlreicher Westernromane, die zunächst im Eigenverlag von 2008 bis 2011 als Taschenbücher erschienen sind.

Seit 2012 für den Kelter-Verlag als Westernautor tätig, u.a. für die neue Reihe »Cassidy«.

Zukünftig auch Autor für den BLITZ-Verlag, Erweiterung auf die Genres Horror & Crime.

Sein erster Roman für den BLITZ-Verlag wird „Stahlwölfe 3“ sein.


G.G. GRANDT:

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Guido Grandt, geboren 1963, ist Autor/Publizist, freier TV-Produzent, TV-Redakteur, Fachzeitschriftenredakteur.

Er hat rund 300 Filmbeiträge für private, öffentlich-rechtliche und ausländische TV-Sender recherchiert, gedreht und produziert.

Dazu hat er bislang über 30 Sachbücher verfasst.

Ferner schreibt er diverse Artikel für die renommierte Zeitungen und sonstige Onlinemedien (insgesamt ca. 1200 Contents).

Der Dokumentarfilm „Höllenleben – Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche“, den er recherchierte, wurde 2002 für den höchsten deutschen Fernsehpreis, den Adolf Grimme-Preis nominiert.

Die Filmdoku „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“, die er mit Filmförderungen verschiedener baden-württembergischer Landkreise produzierte, wurde im Januar 2013 als Kino-Premiere gezeigt, im März 2013 bei der Stiftung EVZ in Berlin vorgeführt und läuft seitdem in diversen Kinos.

Zudem wird Guido Grandt als Experte zu seinen Themen zu den verschiedensten Talk-Shows eingeladen und hält Vorträge, Lesungen und Seminare an Polizeifachhochschulen, Volkshochschulen, Schulen, Weiterbildungsinstituten und anderen Einrichtungen.

Schon seit er 12 Jahre alt ist schreibt er auch Belletristik. Zunächst für Grusel-Krimi (unter Desmond Black) und Gespenster-Krimi (unter Mike Shadow), später unter verschiedenen anderen Pseudonymen für seinen gugra-Media-Verlag. Jüngst hat er einen Jerry Cotton verfasst sowie mehrere Lassiter. Ebenso ist er Autor der neuen Kelter-Westernreihe Cassidy.

Für den BLITZ-Verlag schreibt er bei Larry Brent, Der Butler und Sherlock Holmes mit.

Er konzipierte die neuen Serien Stahlwölfe,SNAKE und Karl Mays KARA BEN NEMSI – Neue Abenteuer, bei denen er nicht nur mitschreibt, sondern auch die Reihen-Exposés verfasst.

Seit Juni 2015 ist Guido Grandt Chefredakteur des BLITZ-Verlages.

guido-grandt@blitz-verlag.de

https://guidograndt.wordpress.com/

http://www.gugra-media-verlag.de/


ACHIM MEHNERT:

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Achim Mehnert wurde 1961 in Köln geboren, wo er bis heute lebt. Schon früh entwickelte sich seine Leidenschaft für Science Fiction durch Perry-Comics und Perry Rhodan-Romane, durch Raumschiff Enterprise und Raumpatrouille. Fast zwangsläufig kam er ins SF-Fandom, wo er seine ersten schreiberischen Gehversuche unternahm. Dort verfasste er Kurzgeschichten für diverse Fanzines. Manche dieser Fan-Magazine gab er in den Folgejahren selbst heraus, wie er auch Veranstalter und Mit-Organisator zahlreicher Coloniacons in Köln war.

Nach ersten professionell veröffentlichten Kurzgeschichten erschien sein Debüt-Roman, das Perry Rhodan-Taschenbuch Rückkehr nach Derogwanien. Daraufhin verpflichtete ihn Jörg Kaegelmann für die Neuen Abenteuer von RAUMSCHIFF PROMET im BLITZ-Verlag, bei denen er von Anfang an dabei war. Auch nach der Umbenennung der Reihe in TITAN-Sternenabenteuer steuerte er weitere Romane bei.

Zudem stieg er ins Autorenteam von Ren Dhark ein, wo er seit Jahren fester Stammautor ist. Er schrieb Romane für Atlan, Professor Zamorra und Bad Earth, zudem zwei Kriminalromane und zwei Kinderbücher.

2003 hängte Achim Mehnert seinen bürgerlichen Beruf an den Nagel und ist seitdem als freiberuflicher Autor tätig und schrieb auch bei dem erfolgreichen Perry Rhodan-Ableger PR-ACTION mit.

Er tummelt sich immer noch im Fandom, ist häufig auf Cons oder beim Kölner PR-Stammtisch anzutreffen. Darüber hinaus ist er Fußball- und Rockmusikfan, wobei seine besondere Liebe der Kölner Band BAP gehört.

Sein Lieblingsautor seit Jugendtagen ist Philip K. Dick. Achim betrachtet es als ausgemachten Glücksfall, daß er sein Hobby zum Beruf machen konnte.

 


 Andreas Zwengel:

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Andreas Zwengel, Jahrgang 1969, lebt mit seiner Frau in Griesheim bei Darmstadt und arbeitet als Lehrer an einer Förderschule.

2007 gewann er den Kurzgeschichtenwettbewerb von tcboyle.de und veröffentlichte seitdem über dreißig Phantastik- und Krimi-Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien.

2009 erschien sein Steampunk-Roman Die Welt am Abgrund.

2013 folgten der Abenteuerroman Sieben Städte aus Gold und der Mystery-Thriller Die Schattenkrieger.

2014 erschienen sein Kriminalroman Wespennest und die Anthologie Panoptikum, die erste Sammlung seiner Kurzgeschichten aus dem Bereich Phantastik.

Seit dem Frühjahr 2015 gehört er zum Autorenteam der Science-Fiction-Serie Ren Dhark und im Sommer nahm er seine Tätigkeit an mehreren Serien des BLITZ-Verlages auf, darunter Schattenchronik, Stahlwölfe und Sherlock Holmes.

Seine erste Veröffentlichung im BLITZ-Verlag wird seine neue Phantastik-Anthologie BioPunk´d.

Im Herbst erscheint dann im Verlag Saphir im Stahl sein Roman Böser Clown, eine wilde Mischung aus Abenteuerroman, Phantastik-Thriller und Mediensatire.

Weitere Informationen unter: www.andreas-zwengel.de

 


 Olaf Kemmler:

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Olaf Kemmler, geboren 1966 in Leverkusen, lebt heute in Wermelskirchen bei Bergisch Gladbach.

Hauptberuflich arbeitet er als Grafiker, weshalb er seine Geschichten gelegentlich selbst illustriert.

In den letzten Jahren hat er zahlreiche Kurzgeschichten, Artikel über phantastische Literatur und einen Regionalkrimi veröffentlicht. (Letzterer natürlich bei BLITZ).

2008 konnte er einen Storywettbewerb des Projekte-Verlages gewinnen.

Für sein Engagement als Mitherausgeber des Science-Fiction-Magazins EXODUS wurden er und seine beiden Kollegen 2015 mit dem Kurd Lasswitz Preis ausgezeichnet.

Eine Trilogie aus der BLITZ-Serie „Raumschiff Promet – Shalyn Shans Abenteuer“ wartet derzeit noch auf die Veröffentlichung.

Außerdem ist er der festen Überzeugen, dass jemand, der Phantasie mit F schreibt, keine hat. 🙂


Klaus-Peter Walter:

Klaus-Peter Walter

KLAUS-PETER WALTER, geboren am 18.4.1955 in Michelstadt/Odenwald.

Dr. phil. Freier Publizist. Studium der Slawistik, Philososophie und osteuropäischen Geschichte an der Universität Mainz. Magister Artium 1980, Promotion 1983. Literaturkritiker bei FAZ (1986-1995) und Welt (seit 1998-2005) u.a. Zahlreiche Hörfunkbeiträge für den Hessischen Rundfunk und Südwestrundfunk.

Gründer und Herausgeber des Loseblatt-Lexikons der Kriminalliteratur (82 Ergänzungen, 1993 bis 2014).

LITERATURWISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE: Harenberg Personenlexikon; Harenberg Literaturlexikon; Romanführer (Hiersemann Verlag); Bertelsmann Literaturlexikon; Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur; Kindlers Neues Literaturlexikon KNLL und KNLL Supplement; Carmine Chellino (Hg.): Interkulturelle Literatur in Deutschland. Ein Handbuch (2000), Metzlers Lexikon der Weltliteratur (2006) u.v.a.

WERKE: Buchers Reisebegleiter Russland. München 1992 (mehrere Auflagen). – Das James-Bond-Buch.  Berlin, Frankfurt am Main u.a. 1995. – Begegnungen mit dem Horizont: Die große Taiga. Zwischen  Ural und Baikalsee. München 1996. – Der Romanführer. Register zu den Bänden 1-36. Stuttgart-Bad Cannstatt 2001. – Reclams-Krimilexikon. Stuttgart-Ditzingen Oktober 2002. – Register zum Lexikon des Gesamten Buchwesens, Stuttgart. 2014ff.

ÜBERSETZUNG: Daniel Stashower: Teller of Tales (1999) u.d.T. Sir Arthur Conan Doyle. Köln 2008: Baskerville Bücher. (zus. mit Michael Ross).

BELLETRISTIK: Hitlers blauer Schnurrbart. In: Ralf Kramp (Hg.): Der Tod tritt ein. Kriminelle Geschichten aus der Eifel. Eupen 2002 (GEV) S. 40 f.

– Sartsch. In: Jacques Berndorf (Hg.): Mordseifel. Bad Münstereifel 2004. (KBV 124). S. 11-24.

– Sherlock Holmes im Reich des Cthulhu. Roman. Windek 2008.

– Die österreichische Variante. In: Cordelia Borchardt, Andreas Hoh (Hrsgg.): Wo das Verbrechen zu Hause ist. Frankfurt am Main 2010: S. Fischer Verlag.

– Sherlock Holmes und der Werwolf. Roman. Windek 2013.

– Mehrere Sherlock-Holmes-Hörbücher bei Winterzeit.

– Diverse verstreute Erzählungen und Kurzgeschichten.

– 2016: Sherlock Holmes und der Golem von Prag. KBV

 – HERAUSGEBER: Sherlock Holmes und die Drachenlady. Erzz. Windek 2014.

PREISE: Das Blutige Messer für die Kurzgeschichte Findikus, 2011.

Kein Mitglied, nirgends.


 Wolfgang Schroeder:

Wolfgang Schroeder

Wolfgang Schroeder wurde 1961 in Berlin geboren und lebt seitdem dort.

Seit einigen Jahren schreibt er Kurzgeschichten in den unterschiedlichsten Genres, von denen etliche in Anthologien veröffentlicht worden sind. 

Gleichzeitig ist er (Mit)Herausgeber von bisher vier Kurzgeschichtenanthologien. „Der Fluch des Colorado River“ ist eine Sammlung von Horror-Westerngeschichten und bei der zuletzt erschienenen und für den diesjährigen Deutschen Phantastik Preis nominierten Anthologie „Dampfmaschinen und rauchende Colts“ handelt es sich um eine Western-Steampunk-Anthologie.

In der bekannten Krimi-Hörspielreihe „Lady Bedfort“ sind bisher fünf Hörspiele von ihm erschienen, im Herbst folgt das sechste.

Seine erste Veröffentlichung im BLITZ-Verlag wird der Roman „Freimaurerskalps“ in der Reihe Stahlwölfe sein.


Angelika Schröder:

Angelika Schröder

Angelika Schröder, geboren in Herford in Westfalen, studierte Pädagogik in Siegen und Völkerkunde in München. Während ihrer Aufenthalte in Asien verfasste sie Reiseberichte für verschiedene Zeitungen.

Dann folgte aufgrund beruflicher Belastung eine längere schöpferische Pause. Erst in den neunziger Jahren publizierte sie wieder in Zeitungen und Anthologien.

2004 entdeckte sie ihre kriminelle Ader und veröffentlichte ihren ersten Roman, „Mordsliebe“, für den sie 2005 den Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur erhielt.

Es folgten „Mordswut“ und „Mordsgier“. Alle drei Romane sind im Gmeiner-Verlag publiziert und spielen an einer Hagener Grundschule.

Außerdem bekam sie den Krimipreis der Stadt Singen für ihren Kurzkrimi „Ein Investor für Meßkirch“.

In dem Roman „Böses Karma“  (BLITZ-Verlag) sind viele Erfahrungen aus ihren Jahren im Sauerland eingeflossen, insbesondere wenn es um Wald und Jagd geht.

Nach fast zwanzig Jahren an einer Hagener Grundschule ist sie nun ins Sauerland zurückgekehrt.

Für BLITZ hat sie außerdem einige Krimis der Reihe Die Schwarze Fledermaus geschrieben.


Thomas Ostwald:

Thomas Ostwald

Ich selbst bin Jahrgang 1949, meine Leidenschaft für Bücher hat meinen Beruf bestimmt – ich habe im Buchhandel- und Verlagswesen gearbeitet, mich über viele Jahre  mit der „Klassischen Abenteuerliteratur“ beschäftigt und zahlreiche Nachdrucke von Karl May und Friedrich Gerstäcker herausgegeben.

Gerstäcker ist meine zweite Leidenschaft geworden und mein Hauptarbeitsgebiet. Seit mehr als 32 Jahren leite ich das Gerstäcker-Museum in Braunschweig, das ich aufgebaut und begründet habe.

Das „Magazin für Abenteuer-, Reise- und Unterhaltungsliteratur“ hat über viele Jahre Artikel über das Genre (einschl. Heftromane) veröffentlicht.

Das ebenfalls von mir gegründete „Magazin für Amerikanistik“ erscheint noch immer unter der Leitung von Dietmar Kügler.

Biografien über Friedrich Gerstäcker, Karl May, Charles Sealsfield und Jules Verne gehören zu meinem Opus wie auch Handbücher für Freunde des Wilden Westens zum Kostüm- und Gerätenachbau.

Die einstmals sehr beliebte Reihe „Rolf Torring’s Abenteuer“ erschien in der Vorkriegszeit bis zum Band 445. Die Nr. 446 war angekündigt, aber nicht mehr erschienen.

Ich habe diese Reihe vor rund 30 Jahren weitergeschrieben, irgendwann jedoch aus Zeitgründen aufgegeben.

Seit Februar 2014 habe ich den Faden wieder aufgenommen und bis heute mehr als 50 neue Stories im alten Stil geschrieben und im eigenen Verlag in kleiner Auflage für die Fans der Serie herausgegeben. Inzwischen bin ich im Manuskriptbereich dort bei der Nr. 513 angelangt.

Hier: http://www.rolf-torring.com/

Darüber hinaus schreibe ich Kriminalgeschichten, die in Braunschweig spielen – im Herbst erscheinen gleich zwei neue Taschenbücher in meiner Edition Corsar.

Seit vielen Jahren bin ich in Braunschweig als Gästeführer im Einsatz und habe da meinen eigenen Stil entwickelt, der bei den Gästen sehr gut ankommt. Ich schlüpfe in verschiedene Rollen in entsprechenden Kostümen, bin mal als Kammerherr des 18. Jahrhunderts in einem Schlösschen, mal als Nachtwächter, mal als Wilhelm Busch unterwegs oder führe eine Gruppe auf dem Segway  – eine Tätigkeit, die meine Wochentage bis zur Grenze belasten, so dass oft wenig Zeit für das Schreiben bleibt.

Hier: http://www.tatort-braunschweig.de/

Trotzdem habe ich vor zwei Jahren die „Heinrich-der-Löwe-Festspiele“ in Braunschweig begründet, schreibe auch dafür die Stücke und führe Regie, bin zudem auch meistens in einer Hauptrolle aktiv mit dabei.

Ehefrau und Dackel Raudi verlangen zudem ihre Rechte, und so führe ich derzeit ein ganz gut ausgelastetes Leben, das eigentlich ja eine „Ruhezeit“ sein soll – nur kann ich nicht untätig herumsitzen, brauche Abwechslung  und ein „buntes Leben“.


 Allesandra Reß:

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Foto Studioline

Eigentlich heißt Aleska Zilly Alessandra Reß – aber ein Name allein sorgt einfach noch nicht für genügend Verwirrung.

Geboren wurde sie an Halloween 1989. Mit so einem Datum geht natürlich eine gewisse Erwartungshaltung einher, die Alessandra erfüllte, indem sie als Teenager die phantastische Literatur für sich entdeckte. Fortan arbeitete sie bei verschiedenen Szene-Magazinen mit, seit 2012 veröffentlichte sie zudem mehrere Kurzgeschichten, unter anderem auch für „Larry Brent“.

2013 ist ihr Debütroman „Vor meiner Ewigkeit“ unter ihrem Realnamen bei Art Skript Phantastik erschienen. Im November 2015 folgt beim Verlag ohneohren „Spielende Götter“, Anfang 2016 eine Novelle bei Amrûn. Auf ihrem Blog fragmentansichten.wordpress.com veröffentlicht sie Artikel und Monatsrückblicke zu Themen aus dem Dunstkreis der Phantastik.

Abseits dieser Szene-Tätigkeiten hat sie Kulturwissenschaft studiert und sich währenddessen als Referentin für historische Botanik, Trend Scout eines Webshops und Mädchen für alles in Kunst- und Archäologiemuseen versucht. Seit diesem Jahr macht sie ihr Volontariat zur Print-Redakteurin für Lehr- und Weiterbildungsmedien.

Bei BLITZ ist nun ihr erstes Larry Brent (Die PSA-Akten)-ebook erschienen.

 




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